++ Aktuell: Corona Stadt Trier und Landkreis – Die Infektionslage am Mittwoch ++

1
Die beschauliche Atmosphäre in Trier hat viel mit der Partnerstadt in Italien gemein. Ein Ausflug lohnt sich. - Foto: pixabay

TRIER. Seit Montag wurden durch das Gesundheitsamt Trier-Saarburg 254 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus mittels Meldesoftware übermittelt – 154 aus dem Landkreis Trier-Saarburg und 100 aus der Stadt Trier.

Hospitalisierungsinzidenz

Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz (LUA) gibt den Wert der landesweiten Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz heute am MITTWOCH wie folgt an:

AKTUELLE HOSPITALISIERUNGS-INZIDENZ RHEINLAND-PFALZ 23.11.2022:

5,09 (Montag: 4,80)

Die Inzidenzen in der Stadt Trier und dem Landkreis Trier-Saarburg am 23.11.2022:

 Stadt Trier  Landkreis Trier-Saarburg
7-Tage-Inzidenz 157,4 148,2

 

Die 7-Tage-Inzidenzen dürften in Wirklichkeit allerdings höher liegen, da in vielen Fällen kein PCR-Test stattfindet bzw. kein Testnachweis einer Infektion erfolgt.

Aktuell Infizierte und Zahl der Patienten

21 Patientinnen und Patienten aus dem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes werden zurzeit stationär behandelt – einer davon intensivmedizinisch.

Die Zahl der aktuell Infizierten beläuft sich auf der Basis der erfassten Fälle auf 1024. Diese verteilt sich wie folgt: 459 in der Stadt Trier und 565 im Landkreis.

Appell: Mund-Nasenschutz bei Menschenansammlungen tragen

Aufgrund der wieder ansteigenden Fallzahlen rät das Gesundheitsamt im Alltag und vor allem bei größeren Menschenansammlungen sowie im Öffentlichen Personennahverkehr einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die allgemeinen Hygieneregeln zu beachten.

Zudem wird eine Auffrischungsimpfung vor allem für vulnerable Personengruppen entsprechend der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission empfohlen. Weiter rät das Gesundheitsamt auch zu einer Grippeschutzimpfung.

1 Kommentar

  1. Guten Morgen, aktuelle Schlagzeilen in den Medien: es könnte auch eine Antwort von einem Grundschulkind sein, aber diese kam von unserem „Spezialisten“ Herr Lauterbach,, was die Impfpflicht in Krankenhäuser, Seniorenheime etc. angeht, nämlich, die soll aufgehoben werden, da der Impfstoff nicht den Erfolg bringt, besser gesagt, nicht anschlägt, wie erhofft, bei den bereits erwähnten Virusvarianten. Jahre vergeudeter Lebensjahre.
    Diesmal geht man auf die gewohnte Grippeimpfung über.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.