Anlässlich der Beerdigung eines verstorbenen Mitglieds eines Motorrad-Clubs, der in Teilen Deutschlands mit einem Vereinsverbot belegt ist, hat die Polizei Trier am heutigen Freitagnachmittag einen Sondereinsatz im Bereich des Friedhofs in Trier-West durchgeführt.
Hintergrund sind die polizeilichen Erfahrungen, dass Mitglieder solcher nach dem Vereinsgesetz verbotener Motorrad-Clubs immer wieder Gelegenheiten nutzen, ihre Vereinsinsignien, beispielsweise auf sogenannten Kutten, Jacken, T-Shirts oder Buttons, öffentlich zu zeigen. Allerdings besteht mit dem Verbot der Vereine gleichzeitig ein Verbot des öffentlichen Darstellens ihrer Vereinsinsignien.
Anlässlich der heutigen Beerdigung des ehemaligen Vereinsmitglieds ging die Polizei von mehreren hundert Trauergästen aus, von denen die Mehrzahl dem verbotenen Motorrad-Club und deren Unterstützer angehören dürften.
Aufgrund der erwarteten hohen Teilnehmerzahl, die mutmaßlich mit einer Vielzahl von Motorrädern anreisen sollten, hat die Polizei aus präventiven Gründen die Zeremonie abgesetzt begleitet.
Hierdurch sollen zum einen mögliche Straftaten durch das Zeigen der Vereinsinsignien verhindert, zum anderen aber auch dem Sicherheitsgefühl der Anwohner im Stadtteil Trier-West Rechnung getragen werden.
Im Vorfeld hatten die Verantwortlichen der Polizei mit Verantwortlichen eines in der Region ansässigen Motorrad-Clubs Gespräche geführt, um die Rechtslage zu erläutern und Konfrontationen zu verhindern.
Nach Abschluss der Beerdigungszeremonie zieht die Polizei ein positives Fazit. Die Trauergäste, darunter waren viele Mitglieder von Motorrad-Clubs aus dem gesamten Süd-Westen Deutschlands angereist, hielten sich ausnahmslos an die Absprachen.


















Es ist beschämend und respektlos was die Stadt Trier und die Polizei dort aufgeboten haben.Hier ging es um eine Beerdigung eines Menschen, wo die Familie ,Angehörige und Freunde ihm die letzte Ehre gegeben haben.Und wenn ich mir euern Text zu dieser Berichterstattung lese,bekomme Kopfschütteln etc…
Erstmal mein Beileid allen Angehörigen und Freunden des Verstorbenen !
Ich habe eben Bilder gesehen , die im Umfeld des Friedhofs gestern gemacht wurden .
Reife Leistung was unsere Staatsmacht da abgeliefert hat !
Absolute Frechheit von der Stadt Trier !
Zitat: “Die Trauergäste, darunter waren viele Mitglieder von Motorrad-Clubs aus dem gesamten Süd-Westen Deutschlands angereist, hielten sich ausnahmslos an die Absprachen“
Was hat die Stadt Trier denn geglaubt, was da passiert? Ich schäme mich für diese Aktion, Kein Anstand, kein Respekt vor dem Verstorben nebst Angehörigen.Ich hoffe die Verantwortlichen müssen demnächst keinen Angehörigen betrauern, ich sag nur Karma.
Wahrscheinlich dachte die Stadt Trier die Mitglieder des Motorradclubs fahren anschliessend zum Rathaus, stürmen es, setzen den Roten Hahn aufs Dach (veralteter Ausdruck für es anzünden) und werfen den OB aus dem Fenster auf einen Misthaufen, wie einst beim Prager Fenstersturz. Anschliessend schänden die gröhlenden Terrorrocker die weiblichen Angestellten, klauen die Stadtkasse und jagen weinende Polizisten durch die Strassen…
Mann Mann, wenn bei jeder linken Demo soviel Polizei wäre wärs mir um unsere Sicherheit nicht bange.
Eine bodenlose Frechheit wie hirnlos mit unseren Steuergeldern umgegangen wird.
Dafür schieben Beamte hunderttausende Überstunden vor sich her.
Mein Beileid der Familie und den Brüdern des Verstorbenen
Was für eine armselige Aktion der Polizei und des Staates,Stadt Trier, man bekommt mehr Angst vor der Polizei als vor den Motorradfahrern, damit hat der Staat mal wieder seine Unfähigkeit bewiesen das er nicht in der Lage ist dem Bürger ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln…
Eine absolute Frechheit der Stadt Trier. Was haben die erwartet? Es geht um ein Begräbnis, nicht um eine Demo oder ein Fußballspiel. Mein Beileid für die Hinterbliebenen und den Brüdern des Verstorbenen. Steuergelder kann man anders einsetzen, es gibt genug Arme in Deutschland. Und ich bin lieber in der Gesellschaft von „Rockern“ als bei Leuten mit Anzug und Krawatte. Schämt euch!
yessss!!
Beileid an die Familie und Brüder des Verstorbenen…
Die Respektlosigkeit gegenüber den Verstorbenen ,seiner Familie und den Trauernden ist beschämend.
Dieser Sondereinsatz hätte sich die Stadt Trier sparen können …
Nur da viele Beiker die zu verschiedenen Clubs zugehörig sind müssen nicht direkt Ärger bedeuten …Club Mitglieder , Kutten Träger usw sind auch nur Menschen …die jedoch in einigen definitiv Ehrlicher besser sind wie viele ,, NORMALE Alltag MENSCHEN,, und zwar Leben die den Kodex und halten sich an Regeln und Absprachen …
Natürlich gibt es auch da runter Ausnahmen die gibt es aber in jeder Gruppierung…
Man sollte vielleicht nicht immer nur von Schlechten , negativen verhalten ausgehen sondern die positiven Taten solcher Gruppierungen sich und den Bürgern vor Augen halten .
Entscheidet man sich trotz allem für eine Sonderaktion in diesen Ausmaß sollte man aus eigener Überzeugung da hinter stehen und nicht auf Grund früherer Erfahrung , frühere Straftaten oder irgendwelchem Aufschriften auf den Klamotten…
Den Aufschriften tun keinem weh … Straftaten würden verbüßt und Erfahrungen zeigen das bei solchen Anlässen zwar große Mengen verschiedener Menschen auf Motorräder usw kommen es aber fast immer ruhig verläuft… Den alles andere ist Respektlos und Menschen unwürdig.
Lesen Sie den Bericht überhaupt erstmal. Die Polizei hat den Einsatz gefahren. Da ist die Stadt raus.
Ich wünsche keinem der dafür Verantwortlichen, dass er seinen Sohn/Tochter unter solchen Umständen
beerdigen muss. Mein Sohn ist mit 52 Jahren, und wenige Wochen nach Bekanntgabe der Diagnose
Lungenkrebs, verstorben. Er hat unter Schmerzen bis zu seiner Einweisung im Krankenhaus gearbeitet.
Er hinterläßt Frau und Kinder. Wir sind aus der Nähe von Pirmasens mit Familienangehörigen aus Österreich
zur Beerdigung angereist. Kein Platz auf dem Parkplatz vor dem Friedhof. Wir mußten den Kranz usw. von
einer Parkmöglichkeit unterhalb der Hauptstrasse zum Friedhof tragen. Überall Polizeiwagen. Auf dem
Friedhof hinter Bäumen „unauffällig“ Zivilpolizei. Hinter Büschen Polizei mit Skimasken die die Trauergäste wie „Spanner“ filmten.Was hat ein derartiges Polizeiaufgebot den Steuerzahler gekostet? Der Grund soll u.a. Verhinderung von Straftaten (Tragen von Kutten, Emblemen und Insignien ) gewesen sein? Ein großes Lob für die Freunde meines Sohnes vom MC Gremium die besonnen eine würdige Trauerfeier mit Beerdigung organisiert hatten. Viele kamen zur Verabschiedung unseres Sohnes von
weit her. Ich kannte keinen dieser Personen der Clubs, aber es nötigt mir Respekt ab wie sich diese um die Beerdigung meines Sohnes und um dessen Familie gekümmert hatten.
Ich selbst bin über 50 Jahre als Buchhalter in einem 130 Jahre alten Unternehmen tätig gewesen.
Davon 25 Jahre als ehrenamtlicher Arbeitsrichter mit Auszeichnung durch die Ministerpräsidentin Dreyer
mit der Landesehrennadel. Hier wurde mein Sohn zu Grabe getragen. Den Schmerz den die Mutter und
der Vater ertragen müssen, wurde duch diese überzogene Aktion der Behörden leider noch gesteigert.
Es war doch nur eine Beerdigung! Zwei Worte zu den dafür Verantwortlichen: Schämt Euch !
Ich könnte einfach nur kotzen. Was da wieder einmal abgeht. Keine Ehre kein Respekt Sicherheit für den Staat Lach einfach nur traurig.
Naja, ziemlich wischiwaschi das Verbot:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gremium_MC
traurig aber wahr …… hatten die (“ Beamten*innen / d ) soviel Muffe dass sie in einer Hundertschaft anrückte ? Bei einer Beerdigung ? Wäre es zb mein Sohn gewesen wüsste ich nicht wie ich reagiert hätte .Aber so ist unser Staat ..angefangen beim Kuttenverbot … Vorurteilen etc . Auf jeden Fall vetraue ich einem Clubmitglied , egal von welchem MC , mehr als unsrerer Regierung . Ein Mann , ein Wort !
ps . Das Video bei Lokalo …..Respekt vor dieser Selbstbeherrschung .
mich wundert dass die nicht die Bikes kontrolliert haben und nen Mängelbericht ausstellen ließen.
Apropos wundern , mich wundert hier gar nix mehr !
Eine solche Respektlosigikeit gepaart mit Pietätslosigkeit sucht seinesgleichen.
Hoffe dass die Verantwortlichen dran verzweifeln…… wenn sie in den Spiegel schauen müssen
Was man sich hier erlaubt hat von Seiten der Stadt und der Obersten Führung der Polizei ist untere Schublade. Auch der Artikel ist nicht gerade toll ich frage mich welche Konfrontationen da mit anderen Clubs vermieden werden sollten hier hat man was aus dem Hut gezaubert um dieses Theater nach außen zu rechtfertigen. Objektive Berichterstattung vor erscheinen eines Artikels wäre für mich beide Parteien hier zu befragen und nicht einfach das Statement der Behörden abzuschreiben! Hier wurde nur versucht ein Exempel zu statuieren auf Kosten eines Verstorbenen und seinen Angehörigen und Clubbrüdern.
Es macht einen nur noch wütend wenn man sowas mitbekommt in einem Deutschland das immer absurder wird in seinen Handlungen!!
Fast jeder Kommentar beschwert sich über die Stadt und deren Verantwortliche. In keinem Bericht ist etwas über die Stadt zu lesen. Waren die Kommentatoren da vor Ort und wissen etwas was die Presse nicht weiss, hat die Presse nicht alles geschrieben oder sind die Leute nur zu Dumm und denken die Polizei sei der Stadt unterstellt?
Sehr geehrter Herr Fischer. Dumm ist nur der Ahnungslose der sich nicht richtig informiert und dann etwas schreibt wovon er keine Ahnung hat. Grundsätzlich untersteht die Polizei natürlich nicht der Stadt! Aber beide Organe koordinieren solche Vorhaben. Über die Presse die sich gerne einseitig informiert wie man auch in diesem Bericht sehen konnte möchte ich nicht mehr näher darauf eingehen. Ich hoffe ich habe Ihnen ein klein wenig helfen können!
Ich gehe nach reichlicher Überlegung davon aus dass die Obrigkeit etwas provozieren wollten und sich jetzt recht dämlich vorkommt weil es nicht funktioniert hat und die Trauergäste Nervenstärke zeigten.
Der Schuss ging wohl nach hinten los und hat halt nur Steuergelder gekostet.
Ich kenne Hinterbliebene eines Mordes von Hells Angels in Saarlouis, ich möchte nichts aber gar nichts mit sowas zu tun haben. ich habe meine Freundin verlassen, super hübsch, sie ging da noch ab und zu ins Chapter. Niemals möchte ich mit solchen Menschen zu tun haben, ja leider wahr und Kripo ja ich war damals nicht dabei, aber es ist die Wahrheit, ich bin da voll reingetuscht
„Du bist halt nicht größer als die Polizei!“
Gilt insbesondere für Schrotthändler, Cannabispatienten (polizeilich „Junkies“), Motorrad-Berserker, Hatespeech-Kommentierer, Einkommenssteuerzahler.
Gilt nur teilweise für #EinMann -Messerfachkräfte, für Polizistenverletzer von der Antifa, für Transferempfänger aus NoGo-Areas und für bestimmte reiche Bonzen.