
TRIER. Ein Stück Trier wird die neue Deutsche Weinkönigin Josefine Schlumberger auf ihren Reisen in Deutschland und in aller Welt begleiten: das Weincollier der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier.
Stifter Herbert Reh, ehemaliger Weinhändler und -exporteur aus Leiwen sowie Ehrenvorsitzender des IHK-Weinausschusses, hat ihr das goldene Schmuckstück überreicht – bei ihrem ersten Besuch an der Mosel während ihrer einjährigen Amtszeit.
Jede Deutsche Weinkönigin darf das IHK-Weincollier tragen, in das die Namen der Majestäten eingraviert sind. Mit Josefine Schlumberger ist auf dem vom Trierer Goldschmiedemeister Alfred Füting gestalteten Schmuckstück, das seit 2000 im Einsatz ist und das erste Collier abgelöst hat, nun erstmals auch eine Badenerin vertreten.
„Sie werden den deutschen Wein sehr gut vertreten, denn Sie haben den notwendigen Charme und das Wissen dazu“, sagte Reh. „Es ist so schön, die Welt kennenzulernen, ich wünsche Ihnen dabei viel Glück und Freude!“
Um der Weinkönigin ein Collier an den Hals zu hängen, ist kein Kammerzwang erforderlich,
der gehört wegen solcher Aktionen die von der Kammer genutzt werden um ihrer Meinung nach ihre Wichtigkeit darzustellen, abgeschafft. Die Wirtschaft fordert Umstellung der Zwangsmitgliedschaft auf freiwillige
Mitgliedschaft. Demokratie braucht keinen Zwang.
IHK Geschäftsführer Hamburg Jahreseinkommen einschließlich Altersversorgung 600.000 Euro.
Wir haben ihn angezeigt.
Die IHK und Handwerkskammern sind die Fortführung der Zunft und Gildepraxis seit dem Mittelalter und heute völlig überkommene Institutionen auf deren Chefsesseln gut verdient, deren Leistung für Handwerker und Gewerbetreibende eher dürftig ist.
Wieso die EU dieses Treiben noch nicht untersgat hat, vor allem die Zwangsmitgliedschaft ist mir schleierhaft.
Was für Schindluder damit getrieben wurde hat man ja hier in Trier schon erfahren dürfen .