Frauenhandball-Bundesliga: Miezen nur Außenseiter gegen Metzingen

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Miezen-Gegner TuS Metzingen. Die Ex-Triererin Shenia Minevskaja trägt die Nummer 13 (hintere Reihe Dritte von links).

Bildquelle: TuS Metzingen

TRIER. Neun Spieltage liegen noch vor DJK/MJC Trier in der Frauenhandball-Bundesliga – Zeit genug, die für den Klassenerhalt notwendigen Punkte zu sammeln. Für den Tabellenletzten kann die Lage dennoch nach jedem Spieltag prekärer werden, wenn nicht auch einmal ein Überraschungserfolg gelingt. Darauf hoffen die Miezen natürlich im Spiel gegen die TuS Metzingen (Samstag, 19.30 Uhr, Arena Trier).

Die Triererinnen sind klarer Außenseiter gegen den Tabellenfünften, der in allen Mannschaftsteilen glänzend besetzt ist. Der bekannteste Name im Team der Gäste, die sich selbst „TuSsies“ nennen, ist sicherlich Shenia Minevskaja. Die Tochter der Ex-Mieze Svetlana Minevskaja ist längst in die Fußstapfen ihrer Mutter getreten und zur deutschen Nationalspielerin gereift. Die 22-Jährige, die zu den Toptorjägerinnen der Liga zählt, wird vorerst zum letzten Mal im Metzinger Trikot in Trier auflaufen – sie wechselt nach dieser Saison zum HC Leipzig. Weitere Leistungsträgerinnen im Metzinger Kader sind die ebenfalls zum Nationalteam zählenden Anna Loerper und Marlene Zapf.

Die Miezen drohen werden in diesem Spiel weiter an Boden verlieren, wenn ihnen kein Überraschungserfolg gelingt, da mit Celle und Göppingen zwei Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt im direkten Duell aufeinander treffen.

Bei Trier könnte erstmals seit längerer Zeit auch Andrea Czanik zum Einsatz kommen, die ihre Bandscheibenverletzung auskuriert hat.

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