„Alarmzeichen“: Deutlich mehr Unfälle und Verkehrstote in Rheinland-Pfalz

Im vergangenen Jahr sind mehr Menschen auf rheinland-pfälzischen Straßen gestorben als im Vorjahr. Was sind die Gründe dafür? Und wie lassen sich schwere Unfälle verhindern?

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Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

MAINZ. In Rheinland-Pfalz hat es im vergangenen Jahr deutlich mehr Unfälle und mehr Verkehrstote gegeben. Das hatte Innenminister Michael Ebling bereits am Jahresende festgestellt.

Der SPD-Politiker sprach damals von einem «Alarmzeichen». Die genauen Zahlen für das gesamte Jahr 2025 stellt er heute (11.30 Uhr) in Mainz vor.

Dabei wird es auch um Ursachen gehen – und um Maßnahmen, mit denen das Ziel angesteuert werden kann, dass es keinen einzigen Verkehrstoten mehr gibt. Ein Schwerpunkt ist auch die Entwicklung bei besonders betroffenen Risikogruppen wie Kindern, jungen Fahrern und Fahrerinnen und Senioren. (Quelle: dpa)

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3 Kommentare

  1. Ich subsummiere das Ganze unter „Dummheit des Menschen“ , da gehören ganz, ganz viele Faktoren dazu. Ein Wesenstest alle 5 Jahre wäre sehr hilfreich. So, und jetzt los, übliche Verdächtige. Bestätigt meinen aufkeimenden Verdacht.

  2. Da fragt man sich echt wie es sein kann das in RLP so viele Unfälle mit Todesfolge passieren. Soll es am Ende an den vielen unübersichtlichen Baustellen liegen oder eher an den vielen maroden Straßen? Einen großen Anteil an der Statistik haben bestimmt auch die Fahrer die noch dringend am Handy spielen müssen oder einfach nur mit der Maschine überfordert sind. Stellt euch mal an einem Samstag auf einen Supermarktparkplatz und schaut euch an wie dort gefahren und eingeparkt wird. Das spiegelt die Kompetenz der Autofahrer recht deutlich wieder.

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