Aktionswoche ROADPOL: Mehr als tausend Verstöße gegen Gurtpflicht in RLP

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Der Gurt könne im Ernstfall Leben retten, so Innenminister Ebling. Foto: Sven Hoppe/dpa

MAINZ – Mehr als Tausend Verstöße gegen die Gurtpflicht haben Polizeibeamte in Rheinland-Pfalz in nur einer Woche festgestellt.

Das teilte das Innenministerium des Landes mit. Rund 3.700 Fahrzeuge seien im Rahmen einer europaweiten Aktionswoche in dem Bundesland kontrolliert worden, 1.027 Mal sei dabei gegen die Gurtpflicht verstoßen worden. Bei den Kontrollen habe die Polizei auch neun per Fahndung gesuchte Menschen gefunden und mehrfach Drogen sichergestellt.

Ziel der Aktionswoche ROADPOL vom 9. bis zum 15. März sei es gewesen, die Menschen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Der Sicherheitsgurt ist laut dem Innenministerium eine der wichtigsten Sicherheitseinrichtungen im Fahrzeug. Er reduziere nachweislich das Risiko tödlicher Verletzungen bei Verkehrsunfällen. «Denn wer sich im Auto anschnallt, schützt nicht nur sich selbst», sagte Innenminister Michael Ebling (SPD) laut der Mitteilung. Der Gurt könne im Ernstfall Leben retten.

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