Achtung Autofahrer: Konrad-Adenauer-Brücke in Trier am Wochenende voll gesperrt

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Foto: Stadt Trier

TRIER. Pendler, Besucher und Anwohner müssen sich am kommenden Wochenende auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen: Die Konrad-Adenauer-Brücke in Trier wird an zwei Tagen vollständig gesperrt. Das teilte die Stadt Trier über ihre offiziellen Kanäle mit.

Vollsperrung an zwei Tagen – das sind die Zeiten

Die Sperrung gilt an beiden Tagen jeweils von früh morgens bis in den späten Nachmittag:

Samstag, 7. Februar
🕕 6 Uhr bis 17 Uhr

Sonntag, 8. Februar
🕕 6 Uhr bis 17 Uhr

In diesen Zeiträumen ist die Brücke für jeglichen Verkehr gesperrt.

Wer ist betroffen?

Die Stadt stellt klar:
Autos, Busse, Lkw
Fußgänger und Radfahrer auf der Brücke
Geh- und Radweg unterhalb der Brücke am Pacelliufer

✔️ Der Radweg an beiden Moselufern bleibt offen und kann weiterhin genutzt werden.

Umleitungen und Erreichbarkeit

Trotz der Vollsperrung bleiben wichtige Ziele erreichbar:

  • 🚗 Die Zufahrt zum Wohnmobilstellplatz, zum Fast-Food-Restaurant sowie zu den Park-and-Ride-Parkplätzen am Messepark ist über die Luxemburger Straße möglich.

  • 🚛 Der Lkw-Verkehr wird großräumig aus der Stadt herausgeleitet, um das innerstädtische Verkehrsnetz zu entlasten.

Die Stadt empfiehlt, zusätzliche Fahrzeiten einzuplanen oder auf alternative Routen auszuweichen.

Warum wird die Brücke gesperrt?

Hintergrund der Maßnahme sind vorbereitende Arbeiten für die geplante Sanierung der Konrad-Adenauer-Brücke im Jahr 2028. Am Wochenende finden Vermessungsarbeiten zur Bestandsaufnahme statt.

Zusätzlich testet das Amt StadtRaum parallel ein Hochwasserszenario im Bereich Messepark sowie in der Straße „Im Speyer“. Beide Maßnahmen erfordern aus Sicherheitsgründen die vollständige Sperrung.

Empfehlung der Stadt Trier

Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und rät:

  • Fahrten über die Mosel frühzeitig zu planen

  • wenn möglich auf den betroffenen Zeitraum zu verzichten

  • aktuelle Verkehrshinweise zu beachten

Gerade am Wochenende sei mit erhöhten Verkehrsbelastungen auf den Umleitungsstrecken zu rechnen.

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