ERDEN/BERKNASTEL-KUES. Die Waldkapelle oberhalb des Ortes Erden liegt am Waldrand, mit schönem Blick auf die berühmten Weinlagen am gegenüberliegenden Moselhang. Sie ist der schmerzhaften Mutter Gottes geweiht.
Der 1922-23 unter Pfarrer Schütz von den Soldaten, die aus dem Ersten Weltkrieg glücklich heimgekehrt waren, erbaute kleine neoromanische Bau ist 1927 vom „Malerpastor“ Christoph März aus Eschfeld (bei Arzfeld) ausgemalt worden. Nach größeren Beschädigungen erfolgte 1980 eine umfangreiche Sanierung durch den Kunstmaler Follmann (Salmrohr), bei der mehrere Darstellungen leicht verändert wurden.
Thematisch erzählen die Hauptbilder an den Seitenwänden von Abschied und Rückkehr der (Erdener) Soldaten; die Erdener Dorfstraße mit der Pfarrkirche St. Anna und die Mosel sind im Hintergrund unschwer auszumachen.
Weitere Bilder sowie ausführlichere Informationen zur Kapelle, ihrer Lage und weiterführende Links finden sich auf der Seite des Pastoralen Raumes Bernkastel-Kues. (Quelle: Pastoraler Raum Bernkastel-Kues/Martin Schmitz)
















