MAINZ – Der rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder will die Social-Media-Nutzung für junge Menschen einschränken.
«Social Media schadet der mentalen Gesundheit von Jüngeren», sagte Schnieder dem Nachrichtenportal t-online. «Ich bin sehr dafür, dass wir die Nutzung verbieten.» Und: «Wir dürfen diesen Schmutz nicht in die Köpfe unserer Kinder lassen, die noch nicht dafür gerüstet sind.»
Schnieder schließt sich damit einem Vorstoß des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther (CDU), an. Bei der Altersbegrenzung – bis 14 oder 16 Jahre – wolle er sich aber noch nicht festlegen, sagte Schnieder.
Medienbildung an den Schulen sei genauso wichtig, sagte Schnieder. Die Gefahr von Social Media für die Demokratie nannte er «groß».
Günther fordert rasches Social-Media-Verbot unter 16 Jahren
Günther hatte sich im Dezember für ein rasches Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren nach dem Vorbild Australiens starkgemacht. «Natürlich müssen wir Kinder und Jugendliche auch mit neuen Medien auch zusammenbringen», hatte Günther der Deutschen Presse-Agentur gesagt. «Das muss professionell und begleitet geschehen, aber wir dürfen die Kinder in unserem Land nicht länger alleine lassen.»
Seit 10. Dezember dürfen in Australien Nutzer im Alter unter 16 Jahren keinen Account mehr bei Anbietern wie Tiktok, Snapchat, Youtube, Facebook, Reddit und Instagram haben. Bereits im Sommer hatte die Nord-CDU einen entsprechenden Vorstoß gestartet.
















recht hat er – wenn ich sehe, was für einen Müll dort von Menschen eingestellt wird – nein es geht nicht um den politischen Kram, sondern die ganzen Möchtegern mit ihren Schrottvideos, Werbung für Müll usw… kein Wunder, dass die alle denken, dass man Millionär mit 2 Std. Arbeit in der Woche werden kann. Der ganze Social Media Kram bietet wirklich 0 Mehrwert.
und wenn man das geheule hört, dass sich Kinder und Jugendliche ja so allein fühlen – liegt doch genau an dem SM-Kram – alle glotzen in ihr Handy, anstatt sie mal vor die Tür gehen oder mit anderen reden – alle immer das Handy in der Hand – selbst wenn man sich mal trifft – kein Wunder, dass da nicht bei rum kommt.