TRIER. Die Fahrbahnsanierung mit Kaltasphalt in den Straßen Markusberg und Auf der Jüngt wechselt am Montag, 11. August, in den zweiten Bauabschnitt. Dieser erstreckt sich von der Hausnummer Markusberg 23a bis zur Einmündung der Römerstraße. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis einschließlich Mittwoch, 13. August, und damit zwei Tage länger als bisher geplant.
Die Verzögerung erklärt sich durch die anhaltenden Regenfälle zu Beginn der Woche und den Zustand der Fahrbahn im ersten Bauabschnitt zwischen Markusberg und der Stadtgrenze, der einen höheren Arbeits- und Materialaufwand erforderte als zunächst eingeschätzt.
Während der Bauarbeiten im zweiten Abschnitt ist die Zufahrt aus der Innenstadt über die Römerstraße zum Markusberg und zur Mariensäule zeitweise nicht möglich. Die Umleitung verläuft über die Kölner Straße, Bitburger Straße und Sirzenich. Im jeweiligen Baufeld gilt ein absolutes Halteverbot von 8 bis 18 Uhr, sodass die Grundstücke vorübergehend nur fußläufig zu erreichen sind. Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge ist jederzeit gewährleistet.
Keine Sperrung am Wochenende
In der Kaltbauweise wird die Fahrbahn nicht aufgebrochen oder abgefräst, sondern nur eine dünne Asphaltdeckschicht aufgetragen. Die Straße kann somit außerhalb der Bauzeiten – am kommenden Wochenende, abends und frühmorgens – wieder befahren werden.
Die Verzögerung der Maßnahme auf dem Markusberg hat auch Auswirkungen auf die anschließenden eintägigen Fahrbahnsanierungen mit Kaltasphalt in sieben weiteren Straßen. Der Zeitplan sieht jetzt folgendermaßen aus:
- Bergstraße (zwischen Güterstraße und Sachsenstraße): 14. August
- Heinrich-Brauns-Straße: 14. August
- Kaseler Weg: 18. August
- Ahrstraße: 19. August
- Neuwiese: 20. August
- Luzienstraße: 20. August
- Breitenweg: 21. August (Quelle: Stadt Trier)

















