Mehr Schutz bei Messer-Attacken: Polizei in RLP bekommt neue Westen

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Die Anschaffung der Westen ist ein weiterer Schritt hin zu mehr Sicherheit für rheinland-pfälzische Polizisten. Den begrüßt auch die Gewerkschaft der Polizei. Foto: Andreas Arnold/dpa

MAINZ – Neue Westen sollen rheinland-pfälzische Polizistinnen und Polizisten besser vor allem bei Messerangriffen schützen.

Die Westen hätten einen integrierten Stichschutz und ließen außerdem abgefangene Geschosse weniger stark auf den Körper einwirken, erklärte das Innenministerium in Mainz.

1.700 der neuen Westen sollen laut Ministerium bis Ende dieses Jahres ausgeliefert sein. 2026 sollen weitere rund 500 dazukommen. Perspektivisch sollen alle operativen Einsatzkräfte mit einer solchen Schutzweste ausgestattet werden. Weil der Hersteller für zehn Jahre eine Gewährleistung gebe, sollten die Westen nach dieser Zeit ausgetauscht werden.

GdP denkt auch an CO2-Warner und Schnittschutzkleidung

«Wer andere schützt, muss selbst bestmöglich geschützt sein», sagte Innenminister Michael Ebling (SPD) mit Blick auf die Ausrüstung der Polizei im Land. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßte die Einführung der neuen Westen, gerade angesichts zunehmender körperlicher, zum Teil lebensbedrohlicher Übergriffe auf Einsatzkräfte. Die Westen schützten besser vor Messerangriffen und auch Attacken mit anderen Werkzeugen.

1 Kommentar

  1. 1700 , bzw. 500 zusätzliche in 2026,
    werden der täglich ansteigenden
    Messerkriminalität nicht gerecht….

    Hier sollte von seiten der Politik
    dringend unter dem Gesichtspunkt,
    der körperlichen Unversehrtheit
    unserer Pozilei nachgebessert
    werden….

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