Rund 1.000 Polizistinnen und Polizisten waren am Donnerstag im Einsatz gewesen, Straßen wurden abgesperrt, Suchhunde eingesetzt. Die Maßnahmen hätten dazu gedient, weitere Erkenntnisse und Hinweise zur Ergreifung des Täters zu erlangen, hatten Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam mitgeteilt. «Die getroffenen Feststellungen werden analysiert, die Ermittlungsbehörden lassen auch in den nächsten Tagen nichts unversucht, um das Ziel – die Ergreifung des Tatverdächtigen – zu erreichen.»
Mehr als 1.200 Hinweise eingegangen
Die Ermittler und Fahnder seien auch über die Ostertage im Dienst und versuchten, das Puzzle ein Stück weit weiter zusammenzusetzen, sagte der Sprecher am Freitag. Mittlerweile seien 1.260 Hinweise eingegangen. Auch über die ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY… ungelöst» war am Mittwochabend nach dem Verdächtigen gesucht worden. Nach der Sendung seien bislang rund 250 Hinweise aufgenommen worden, so der Sprecher.
Der Mordverdächtige wird seit der Tat am 6. April gesucht. Die Staatsanwaltschaft hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, 10.000 Euro ausgelobt. Der 61-Jährige steht unter Verdacht, ein Ehepaar und dessen 16 Jahre alten Sohn in Weitefeld im Westerwald getötet zu haben. Das Motiv für die Tat ist unklar.


















Die Polizei wurde ja von einem Opfer angerufen und diese hat den mutmaßlichen Täter noch vom Tatort flüchten gesehen.
Warum hat sie ihn denn nicht verfolgt?
Die wurden ja nicht wegen eine Lappalie angerufen?
Würde mich mal interessieren!