KOBLENZ/WEITEFELD. Wie von lokalo.de berichtet, ist die Polizei am heutigen Donnerstag im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt vom 6.4.2025 erneut in und rund um Weitefeld im Westerwald mit einem Großaufgebot im Einsatz. Dabei werden u.a. umliegende Waldgebiete und weitere Flächen abgesucht.
Am 6. April sind in der Ortschaft Weitefeld im Landkreis Altenkirchen in einem Einfamilienhaus drei Menschen einem vorsätzlichen Tötungsdelikt zum Opfer gefallen. Bei den Opfern handelt es sich um einen 47-jährigen Mann, dessen 44-jährige Ehefrau und den gemeinsamen 16-jährigen Sohn (lokalo.de berichtete).
Die heutigen Maßnahmen verfolgen das Ziel, bislang vorliegenden Erkenntnissen systematisch nachzugehen und weitere Feststellungen zum Auffinden des Tatverdächtigen in dem mutmaßlichen Dreifachmord zu erlangen.
Im Rahmen der intensiven Suchmaßnahmen in Zusammenhang wurde für den Einsatzraum kurzfristig eine Flugverbotszone für Drohnen gemäß §21h der Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) eingerichtet. Diese Vorschrift besagt, dass ein Drohneneinsatz über und bis 100 Meter seitlich von Einsatzorten generell unzulässig ist. Der entsprechende Radius für das hier geltende Flugverbot kann der Karte anbei entnommen werden und gilt zunächst bis 20 Uhr. Bis dahin dürfen keine (zivilen) Drohnen in dem benannten Einsatzraum gestartet werden. (Quelle: Polizeipräsidium Koblenz)













