430 (!) Kilo Marihuana im LKW: Prozess wegen Drogenschmuggels in Trier

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Eine Polizistin hält kleine Tütchen mit Marihuana in den Händen. Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild

TRIER. Am 11. Juli 2024 beginnt vor der 1. Großen Strafkammer des Landgerichts Trier unter dem Vorsitz von Richter Dr. Armin Hardt ein Strafprozess wegen der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln.

Die Staatsanwaltschaft Trier legt dem Angeklagten zur Last im Auftrag einer im Raum Bremen ansässigen Gruppierung Betäubungsmitteltransporte aus Spanien mit seinem LKW durchgeführt zu haben.

Am 10.1.2024 sei er am Grenzübergang Mesenich in die Bundesrepublik Richtung Trier eingereist. Im Rahmen einer auf der B51 durchgeführten Zollkontrolle sei festgestellt worden, dass der LKW neben legaler Ladung auch 48 Kartons mit einer Menge von über 430 Kilogramm Marihuana mit sich führe.

Der Angeklagte ist in Deutschland strafrechtlich zuvor nicht in Erscheinung getreten. Er befindet sich in Untersuchungshaft. (Quelle: Landgericht Trier)

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