HAMBURG/MAINZ. In Rheinland-Pfalz sind in den ersten sieben Monaten 2023 weniger Menschen bei Badeunfällen gestorben als ein Jahr zuvor. Bis zum Stichtag am 25. Juli seien mindestens drei Menschen ertrunken – drei weniger als im Vorjahreszeitraum, teilte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag in Hamburg mit.
Auch bundesweit gab es deutlich weniger Tote: 192 – das sind 21 weniger als im Vorjahreszeitraum. «Der Sommer macht nun schon eine längere Pause. Andernfalls läge die Zahl der Ertrunkenen sicher nahe der des Vorjahres», sagte DLRG-Präsidentin Ute Vogt. Im gesamten Vorjahr starben mindestens 10 Menschen in Rheinland-Pfalz bei Badeunfällen. (Quelle: dpa)

















