MAINZ. Über die Auswirkungen der Luftwaffen-Übung «Air Defender 2023» auf Rheinland-Pfalz werden an diesem Montag (12.00 Uhr) Innenminister Michael Ebling (SPD) und Brigadegeneral Frank Gräfe als Abteilungsleiter Einsatz der Luftwaffe informieren.
Der Schwerpunkt der großangelegten internationalen Übung liege zwar in Norddeutschland, Rheinland-Pfalz sei aber mit dem US-Stützpunkt Spangdahlem in der Eifel und einem sogenannten Sonderluftraum namens «TRA Lauter» für die Übung eingebunden, teilte das Innenministerium vorab mit.
Die Übung unter deutscher Führung dauert bis zum 23. Juni und ist die größte Verlegeübung von Luftstreitkräften seit Bestehen der Nato. Insgesamt machen 25 Nationen mit, 250 Flugzeuge werden beteiligt sein, davon 190 Kampfflugzeuge. Erwartet werden wegen der Übung auch kleinere Beeinträchtigungen für den zivilen Flugverkehr. In Rheinland-Pfalz liegt der Flughafen Hahn in der Nähe von einem der drei Übungslufträume. Der Hunsrück-Airport erwartet nach eigenen Angaben aber wenig bis keine Auswirkungen.
Es gibt auch Kritik an der Übung, regionale Friedensinitiativen sprechen von einem «Kriegsmanöver». Sie wollen am 17. Juni im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel demonstrieren. In der hessischen Landeshauptstadt hat die Europa-Kommandozentrale der US-Landstreitkräfte ihren Sitz. (Quelle: dpa)















Wieviel CO² die wohl erzeugen bei der Übung.
Aber zählt wahrscheinlich nicht.
Verteidigung ist klimaneutral.
kannst diese Frage ja auch dem Angreifer stellen.
@ Netlink , welchem Angreifer ? Er stellt die Frage erst mal den braunen Grünen und dann wären die Amis dran . Ach nee , laut Bärböckchen befinden wir uns ja “ War agains Russia „
Da zeigen wir es aber mal dem Russen, Chinesen usw. wie stark wir in der Nato sind – oder wie ich sage, einfach nur lächerlich dieser Penisvergleich !!