MAINZ. Dokumentation und Dienstpläne: Digitale Anwendungen können Pflegende entlasten und die Arbeitsprozesse in der Pflege vereinfachen. Aber wie genau? Und in welchem Umfang? Um die Chancen der Digitalisierung in der Pflegeausbildung und im pflegerischen Alltag zu finden, hat das Land beim privaten Forschungsinstitut Dienstleistung, Innovation, Pflegeforschung GmbH (DIP) eine Studie in Auftrag gegeben.
Die Ergebnisse der Studie mit dem Titel «digi2care» und die Auswirkungen auf die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege in Rheinland-Pfalz stellen Arbeits- und Sozialminister Alexander Schweitzer (SPD) und DIP-Geschäftsführer Frank Weidner heute (12.00) in Mainz vor. (Quelle: dpa)
















