Nach der Zeitumstellung – Besondere Vorsicht vor Wildwechsel in der Dämmerung

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Foto: dpa-Archiv

BITBURG. Im Jahr 2022 ereigneten sich im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Bitburg insgesamt 1.110 Wildunfälle, ähnlich viele im Bereich der Polizeiinspektionen Daun und Prüm.

Die meisten Wildtiere sind während der Morgen- und Abenddämmerung besonders aktiv. Erschwerend kommt hinzu, dass die Tiere in der Dunkelheit schlechter gesehen werden können. Gerade jetzt, nach der Zeitumstellung, ist daher besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht geboten.

Um Verkehrsunfälle mit Wildtieren zu reduzieren gibt die Polizei daher folgende Verhaltenshinweise:

– Fahren Sie besonders achtsam. Insbesondere in Waldgebieten sowie
an Waldrändern. Drosseln Sie ihr Tempo.
– Rechnen Sie auch dort mit Wildwechsel, wo es nicht durch Straßenschilder angekündigt ist.
– Sehen Sie ein Wildtier, blenden sie das Licht ab, bremsen und hupen Sie.
– Beachten Sie, dass ein Reh oder Wildschwein selten alleine
auftaucht und weitere Tiere in der Nähe sein können.

Sollte es doch zu einem Wildunfall kommen, verständigen Sie die Polizei.

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