Tiere erschossen, geköpft und das Genick gebrochen: Brutale Serie von Tierquälereien

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Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

INGELHEIM/GROẞWINTERNHEIM. Unbekannte haben in Ingelheim seit April in mehreren Fälle Tiere grausam gequält.

Sie suchten insgesamt sieben Mal Ställe im Stadtteil Großwinternheim auf und töteten Hühner durch Erschießen, Köpfen und Genickbrechen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Einem Hahn seien die Krallen ausgerissen worden. Einzelnen Hühnern wurden mehrfach bei lebendigem Leibe die Schwanzfedern herausgerissen, sodass blutige Wunden entstanden.

Lebenden Hühnern seien die Schwanzfedern herausgerissen worden. Außerdem seien lebende Wachteln, Eier und Hühnerfutter gestohlen worden.

Die Stallungen der gequälten Tiere in Großwinternheim waren grundsätzlich nur schwer zu erreichen und befanden sich in der Nähe des Selztalradwegs, zwischen Layen- und Eulenmühle. Die Polizei in Ingelheim hofft zur Aufklärung der grausamen Taten auf Hinweise aus der Bevölkerung.

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