BERLIN. Wie mehrere Medien, u.a. die Süddeutsche Zeitung und der Nachrichtensender n-tv, berichten, rechnet die Bundesnetzagentur zumindest mit einem regionalen Gasmangel im kommenden Winter. „Vermutlich wären die Einschränkungen erst einmal temporär und können auch wieder enden oder mehrfach auftreten“, so der Leiter der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, im Gespräch mit dem Nachrichtenportal t-online.
Müller bezeichnete das Szenario eines regionalen Gasmangels im Winter als wahrscheinlich. Es könne aber auch besser laufen, wenn es gelinge, die Gasimporte zu steigern, etwa durch die im Bau befindlichen Flüssiggasterminals oder durch zusätzliche Lieferungen aus Frankreich. „Dann könnten wir davon ausgehen, dass wir unsere Speicher nächsten Sommer wieder schneller füllen können“, sagte Müller. Der angestrebte Füllstand von 95% zum 1.11. werde aber in allen Szenarien seiner Behörde verfehlt, fügte er hinzu.
















