Atomwaffengegner: Ostermarsch am Fliegerhorst Büchel

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Ein Tornado auf dem Fliegerhorst Büchel. Foto: Thomas Frey/dpa

BÜCHEL. Friedensaktivisten und Atomwaffengegner werden heute (14.00 Uhr) vor dem Luftwaffenstützpunkt Büchel im Kreis Cochem-Zell erwartet. Unter dem Motto «Es ist kurz vor Zwölf» wollen sich die Aktivisten im Industriegebiet treffen.

Susanne Grabenhorst von der Organisation Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) soll dort eine Rede über «Gesundheitliche Gefahren durch Atombombenlader und Atomkraftwerke» halten. Anschließend wollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dreieinhalb Kilometer am Zaun entlang gehen und sich dann gegen 15.30 Uhr in der Nähe des Haupttores versammeln. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel werden nach offiziell nicht bestätigten Berichten Atomwaffen gelagert. (dpa)

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1 Kommentar

  1. Wenn Aktivisten gegen Unrecht kämpfen wollen, sie müssen kämpfen gegen Unrecht in Politik. Keine Politik mehr, keine Kriege, Betrug und Unrecht mehr. Auch Nazis kamen immer aus Politik und Wirtschaft. Alle Bankiers einsperren und dann Politiker kein Geld mehr für Machtwünsche.

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