Geldautomatensprengung und Crash mit Polizeiwagen: Doch keine Beute für Täter

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Die Polizei sperrt eine Straße ab. Foto: Sina Schuldt/dpa/Symbolbild

MAINZ. Bei der Sprengung eines Geldautomaten in Mainz am vergangenen Freitag haben die Täter kein Geld erbeutet.

Die Polizei korrigierte am Dienstag ihre ursprünglichen Angaben, wonach es zunächst geheißen hatte, die Täter hätten bei dem Überfall Geld gestohlen.

Am vergangenen Freitag hatten Unbekannte im Stadtteil Mombach einen freistehenden Geldautomaten gesprengt und waren mit einem Fahrzeug geflohen, wie die Polizei mitteilte. Auf der Flucht sei der Wagen mit einem Streifenwagen zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge wurden den Angaben zufolge schwer beschädigt. Den Tätern sei die Flucht in ein eng bebautes Wohngebiet gelungen. Bisher gibt es keine Details zur Zahl der Täter und zum verwendeten Sprengstoff.

Für die weitere Ermittlung wurde auch das Landeskriminalamt eingeschaltet, da es sich nach Polizeiangaben bei den Tätern um eine organisierte Bande handeln könnte. Das Fluchtfahrzeug wurde sichergestellt und nach Spuren durchsucht, wie die Polizei mitteilte.

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