Klinikum Mutterhaus Trier: Selbsthilfegruppen der HNO stellen sich vor

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Foto: Bettina Leuchtenberg, Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen

TRIER. Am Dienstag, dem 30. November 2021, findet von 16.00 bis 18.00 Uhr im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Mitte im Konferenzraum Ebene 7 eine Infoveranstaltung mit den Selbsthilfegruppen der HNO statt. Dies teilt das Klinikum heute mit. Eingeladen sind Patientinnen und Patienten sowie Angehörige und Interessierte.

Tumore im Hals-Nasen-Ohren-Bereich (HNO) treten in vielfältigen Formen auf. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkrankten im Jahr 2017 4.497 Frauen und 9.653 Männer an Krebs in Mundhöhle und Rachen. Bei der Bewältigung einer bösartigen Erkrankung dienen Selbsthilfegruppen als wichtige Ansprechpartner. Der medizinische Therapieverlauf in der Klinik wird durch die wertvolle Arbeit der Gruppen unterstützt.

Um aufzuklären und persönlich in den Dialog zu kommen, stellt der Chefarzt der HNO Kopf- und Halschirurgie, Dr. med. Peter Schäfer, aktuelle und ermutigende Behandlungsfortschritte bei der Therapie von wiederkehrendem Krebs vor. Von der Selbsthilfegruppe der Kehlkopfoperierten Trier e. V. ist dessen Leiter Karl-Georg Thiel vor Ort und Ansprechpartner. Die Selbsthilfegruppe Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e. V. vertritt Jörg Hennigs. Tobias Meyer ist Oberarzt in der HNO am Klinikum Mutterhaus und referiert zum Thema „Was tun, wenn der Tumor wiederkommt?“

Interessierte melden sich bitte per E-Mail unter veranstaltungen@mutterhaus.de oder telefonisch unter 0651/947-82296 an.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) sowie das Tragen eines medizinischen Mundschutzes.

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