Wer wird der beste Stürmer der Bundesliga?

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Symbolbild; pixabay

Die Bundesliga ist die Heimat einiger der besten Stürmer des Weltfußballs, darunter Stars wie Robert Lewandowski von Bayern München und Timo Werner von RB Leipzig. Sie sind zwei ganz unterschiedliche Stürmertypen. Wie würden Sie ihre Rolle definieren und was macht ein Stürmer im Fußball, wenn er keine Tore schießt? Was wissen Sie über casinoverdiener.com? Erfahren Sie mehr:

Robert Lewandowski: Der komplette Mittelstürmer
Das Jahrzehnt 2010 gehörte ganz klar Lewandowski, der in nur 307 Bundesligaspielen phänomenale 221 Tore erzielte und damit den dritten Platz in der ewigen Torschützenliste der Liga einnimmt. Der polnische Nationalspieler hat sich während seiner Zeit beim FC Bayern und bei Borussia Dortmund zu einem perfekten Allround-Mittelstürmer entwickelt.
Er kann mit dem linken und rechten Fuß, mit dem Kopf, innerhalb und außerhalb des Strafraums, bei Freistößen, Elfmetern, im Eins-gegen-Eins, mit Lupfern, wuchtigen Schüssen oder geschickten Schlenzern, mit Tempo und Kraft treffen – 90 Minuten lang ist er nicht zu bremsen. Er lauert aber nicht nur in der Nähe des Strafraums. Er geht auch in die Tiefe, wenn es nötig ist, um das Spiel zu verbinden und seinen Mitspielern die Möglichkeit zu geben, in den Raum hinter ihm zu gelangen. Auch er kann aus der Tiefe kommen, wie sein Alleingang gegen RB Leipzig im Jahr 2019 zeigte, aber am gefährlichsten ist er im und um den Strafraum herum.

Thomas Müller
Eine Frage, die sich Trainer und Verteidiger gleichermaßen seit fast einem Jahrzehnt stellen, lautet: Was macht Thomas Müller? Nun, er schießt Tore und er macht sie – auf seine ganz eigene Art. Es ist schwer, den FIFA-Weltmeister als Stürmer zu bezeichnen, aber er hat als solcher gespielt. Er spielt weder als falsche 9 noch als reiner Mittelstürmer. Er ist weder ein Zielspieler noch ein harter Läufer. Wenn er jedoch in den Strafraum kommt, kann er sich als torgefährlich erweisen.

Außerhalb des Strafraums ist er jedoch ebenso schwer zu verfolgen und gefährlich. Auf die Frage nach seinem Spielstil antwortete Müller mit „Raumdeuter“ – ein Name, der mittlerweile zum Fußballlexikon gehört. Ähnlich wie ein falscher 9er driftet er in den Raum zwischen den Linien, nimmt den Ball unbedrängt auf und findet seine Mitspieler in dem Raum, den er durch das Herausziehen der Verteidiger geschaffen hat. In der Saison 2019/20 stellte er mit 11 Assists nach 17 Spieltagen einen Bundesligarekord auf und bewies damit immer wieder, dass er ein „Stürmer“ ist, der nicht nur Tore schießt, sondern diese auch auf eine Art und Weise für seine Mitspieler vorbereitet, die ihresgleichen sucht.

Wout Weghorst
Nur Lewandowski und Werner erzielten 2019 in der Bundesliga mehr Tore als Weghorst. Seine 18 Treffer machten mehr als ein Drittel aller Wolfsburger Tore in der Liga aus und basierten auf einer wesentlich körperbetonteren Spielweise. Im Gegensatz zu Götze fühlt sich der Niederländer viel wohler mit dem Rücken zum Tor und als Anspielstation im Mittelfeld.

Mit seinen über 1,90 m ist der größte Außenspieler der Liga ein imposanter Angreifer, der häufig eingesetzt wird, wenn Wolfsburg versucht, die zentralen Bereiche des Spielfelds zu umgehen. Seine große Statur ermöglicht es ihm, den Ball zu erobern, ihn hochzuhalten und auf Verstärkung zu warten. Sobald er den Ball an die Läufer weitergegeben hat, dringt er in den Strafraum ein und wird dort zu einem echten Abräumer.

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