Trierer Museen stellen große Römerausstellung für 2022 vor

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Das Museum Simeonstift bereitet die große Römer-Ausstellung zusammen mit dem Rheinischen Landesmuseum und den Museum am Dom vor. Foto: dpa

Bildquelle: dpa/ Harald Tittel/Archiv

TRIER. Ein Jahr vor dem Start der rheinland-pfälzischen Landesausstellung über den Untergang des Römischen Reiches stellen drei Trierer Museen heute ihre Pläne vor. Bei der Präsentation sollen auch erste Exponate gezeigt werden, sagte die Sprecherin der Sonderschau.

Die Ausstellung geht einem großen Rätsel der Weltgeschichte nach: Warum ist das Römische Reich, das kulturell so hoch entwickelt war, untergegangen? Nach Angaben der Macher ist es das erste Mal, dass dieser Frage in einer Ausstellung nachgegangen wird.

Beteiligt sind das Rheinische Landesmuseum Trier, das Stadtmuseum Simeonstift Trier und das Museum am Dom. Mehr als 700 Kunstwerke von 130 nationalen und internationalen Leihgebern sollen vom 25. Juni bis 27. November 2022 in der Landesausstellung «Der Untergang des Römischen Reiches» zu sehen sein.

Das Budget der Ausstellung beläuft sich auf rund 4,8 Millionen Euro. Neben dem Land Rheinland-Pfalz sind die Stadt Trier und das Bistum Trier beteiligt. Trier gilt als älteste Stadt Deutschlands und war einst größte Römermetropole nördlich der Alpen. (dpa)

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