Mehr als 12 Stunden Unterbrechung – 24-Stunden-Rennen wird fortgesetzt

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Rennteams und Fahrzeuge stehen bei dichtem Nebel in der Boxengasse. Foto: Thomas Frey/dpa

EIFEL.Nach mehr als zwölf Stunden Unterbrechung wegen schlechten Wetters soll das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am Sonntagmorgen fortgesetzt werden.

Weil sich die Sichtverhältnisse auf der legendären Nordschleife allmählich besserten, setzte die Rennleitung den Neustart der 49. Auflage des Langstrecken-Klassikers für 10.40 Uhr an. Wegen Nebels und schlechter Sicht war das Rennen am Samstagabend sechs Stunden nach dem Beginn unterbrochen worden. Schon in der ersten Runde hatte Regen eingesetzt, der immer stärker geworden war.

Noch am Sonntagmorgen hatte Rennleiter Walter Hornung mit Sorge auf die Witterung geblickt. «Auf der Nordschleife ist es noch schlechter geworden. Im Moment ist gar nicht dran zu denken, den Rennbetrieb wieder aufzunehmen», hatte Hornung gesagt. Nie zuvor in der Geschichte des Rennens seit 1970 war das Rennen in der Eifel so lange unterbrochen. Zwangspausen wegen Nebel, Starkregen, Sturmwind oder Hagel hatte es aber auch schon in früheren Jahren gegeben.

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