Mit „Lösch-Igel“: Schüler aus Rheinland-Pfalz siegt bei «Jugend forscht»

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Eine Teilnehmerin im Bereich Arbeitswelt sitzt bei der Präsentation der Teilnehmerbeiträge. Foto: Uwe Anspach/dpa

ANDERNACH. Ein Schüler aus Rheinland-Pfalz ist beim Bundeswettbewerb «Jugend forscht» am Sonntag als einer der besten Nachwuchsforscher Deutschlands ausgezeichnet worden.

Jan Heinemann wurde als Bundessieger im Fachgebiet Arbeitswelt mit dem 2500 Euro dotierten Preis gekürt. Er konstruierte einen neuartigen Aufsatz für Feuerwehrschläuche. Die stachelartigen Düsen seines «Löschigels» erzielen eine größere Wirkung, da sie das Wasser großflächig zerstäuben.

«Jugend forscht» gilt als Europas größter Nachwuchswettbewerb in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik.

In Fachgebieten wie Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik hatten sich nach Angaben der Veranstalter 169 Jungforscher mit insgesamt 113 Forschungsprojekten für das Bundesfinale qualifiziert, das gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht und vom Science Center experimenta in Heilbronn ausgerichtet wurde.

Die Veranstaltung fand aus Gründen des Infektionsschutzes erstmals in der «Jugend forscht»-Geschichte online statt.

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