KORDEL. Die wegen eines Erdrutsches vor fünf Wochen eingebrochene Straße bei Kordel nördlich von Trier ist wieder repariert.
Sie könne seit Montagnachmittag wieder befahren werden, teilte der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz in Koblenz mit. Damit sind die rund 40 Bewohner des Ortsteils Hochmark wieder an das Straßennetz angeschlossen.
Seit dem Erdrutsch am 1. Februar war die einzige Verbindungsstraße auf die Hochmark gekappt. Die Bewohner konnten nur mit Geländewagen über Waldwege von der Anhöhe ins Tal gelangen. Bei Einkäufen sprachen sie sich untereinander ab und bildeten Fahrgemeinschaften.
Die Sanierung hatte am 8. Februar begonnen, nachdem die K29 nach heftigen Regenfällen über eine Länge von rund zehn Metern etwa vier Meter tief eingebrochen war. Bei dem Unfall waren ein Auto und ein unbeladener Holztransporter an dem Steilhang in den Krater gerutscht, die Fahrer wurden verletzt.
















