Mutante B.1.1.7 in Luxemburg in 47 Fällen nachgewiesen

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Schild an der Landesgrenze zu Luxemburg; Symbolbild; dpa

LUXEMBURG. In Luxemburg sind bislang 47 Fälle der britischen Variante des Coronavirus nachgewiesen worden.

Wie aus einer Mitteilung des luxemburgischen Gesundheitsministeriums vom Donnerstag hervorgeht, hat sich die Zahl der entdeckten Fälle der Mutante B.1.1.7 in der Woche vom 25. bis zum 31. Januar im Vergleich zur Vorwoche (36) um 11 erhöht. Zudem gebe es nun insgesamt vier Nachweise der südafrikanischen Virusmutation B.1.351.

Das Ministerium wies darauf hin, dass die Zahlen nicht repräsentativ seien. Denn manche Proben-Analysen erfolgten gezielt. Bislang seien vom Nationalen Gesundheitslabor knapp 800 Proben sequenziert worden.

Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, stieg in Luxemburg in der vergangenen Kalenderwoche auf 160 nach 135 in der Vorwoche.

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