Aktuelle Corona-Zahlen aus Trier und dem Landkreis: Acht weitere Todesfälle

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Symbolbild // dpa

TRIER. Am heutigen Dienstag wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 30 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet, 18 aus der Stadt Trier und 12 aus dem Landkreis.

Jedoch sind heute 8 weitere Todesfälle älterer Patienten aus dem Landkreis Trier-Saarburg im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung zu vermelden. Fünf hiervon waren bereits vor einigen Tagen verstorben und wurden nun von einer Einrichtung dem Gesundheitsamt nachgemeldet. Damit sind bisher insgesamt 86 Personen aus dem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes verstorben, nunmehr 68 aus dem Landkreis Trier-Saarburg und 18 aus der Stadt Trier.

Die Zahl der seit dem 11. März nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Personen steigt auf 4137 (1546 in der Stadt Trier und 2591 im Landkreis Trier-Saarburg). Die 7-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken und liegt in der Stadt Trier bei 55,6 und im Landkreis bei 64,3 Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohnern.

Die Zahl der aktuell Infizierten ist weiter gesunken und liegt aktuell bei 359 – 18 weniger als gestern. Diese verteilen sich wie folgt: 225 im Landkreis und 134 in der Stadt Trier.

Die Zahl der stationär behandelten Patienten ist weiter gesunken und beträgt nun 35 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt Trier. 23 Patienten werden im Corona-Gemeinschaftskrankenhaus in Trier behandelt, 3 im Kreiskrankenhaus Saarburg, 8 im St. Josef Krankenhaus Hermeskeil und einer in einem anderen Krankenhaus.

Impfungen in Altenheimen werden fortgesetzt

In dieser Woche werden die Impfungen in den Seniorenheimen der Stadt Trier und des Landkreises fortgesetzt. Täglich sollen mittels mobiler Impfteams Einrichtungen ihre erste Impfung erhalten. Bis Ende der Woche sollen fast alle Senioreneinrichtungen ihre erste Impfung erhalten haben.

Gesundheitsamt: AHAL-Regeln strikt beachten und verantwortungsvoll handeln

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät, auch im privaten Bereich die geltenden Schutzregeln zu beachten, Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, regelmäßig zu lüften, Hände regelmäßig zu waschen und zu desinfizieren sowie Kontakte grundsätzlich auf ein Minimum zu begrenzen.

Bei einem positiven Befund gilt auch bei Haushaltsangehörigen die Pflicht zur Selbstisolation und Quarantänisierung, auch bei einem Krankheitsverdacht sowie bei den jeweiligen Kontaktpersonen der Kategorie I.

Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, mittels der App „Mein Laborergebnis“ sein Testergebnis zeitnah selbst abzufragen und den Befund auch auszudrucken.

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