Bildungsministerin Hubig informiert über Kitas und Schulen

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Foto: dpa-Archiv

Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) informiert heute (14.00 Uhr) über das weitere Vorgehen an Kindertagesstätten und Schulen.

HIER DIE WICHTIGSTEN BESCHLÜSSE IN RHEINLAND-PFALZ
Besonders im Blick steht der Schutz von Kindern, Jugendlichen und pädagogischem Fachpersonal vor einer Corona-Infektion. An der virtuellen Pressekonferenz nehmen auch Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz teil – der Virologe Bodo Plachter, der Hygiene-Experte Wolfgang Kohnen und der Kinder- und Jugendmediziner Fred Zepp.

An den Kitas in Rheinland-Pfalz wird zurzeit weiter ein Regelbetrieb für dringenden Bedarf angeboten. Die Träger der Einrichtungen, der Landeselternausschuss und das Bildungsministerium haben die Familien aber dazu aufgerufen, Kinder nach Möglichkeit nicht mehr in die Kita zu schicken und selbst zu betreuen. An den Schulen ist zumindest für die ersten beiden Wochen des Jahres der Fernunterricht als Szenario 3 für die unterschiedlichen Entwicklungen in Zeiten der Corona-Pandemie vorgesehen.

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3 KOMMENTARE

  1. @ Herr Frisch

    ist das alles was Ihnen zur der ganzen dramatischen Gesamtsituation einfällt? Die AFD versagt in der aktuellen Situation als Opposition auf ganzer Linie.

  2. Sorry, aber da hat jemand meinen Namen okkupiert. Dieser Fake-Account hat mit mir als Spitzenkandidaten der AfD für die Landtagswahl nichts zu tun.

    Selbstverständlich hat die AfD eine klare Position zu diesen Fragen. In den KiTas wollen wir im Hinblick auf die für viele Familien unverzichtbare Betreuung zumindest einen Notbetrieb aufrecht erhalten.

    Bezüglich der Schulen fordern wir deren schnellstmögliche Öffnung. Schulen sind nachweislich keine Infektionstreiber und im Präsenzunterricht können Bildungsinhalte deutlich besser vermittelt werden als im Fernunterricht. Vor allem für leistungsschwache Schüler besteht die Gefahr, bei einem monatelangen Shutdown immer weiter zurückzufallen. Zudem hat sich jetzt erneut gezeigt, wie störanfällig ein Fern-Unterricht aufgrund der mangelhaften digitalen Infrastruktur in Rheinland-Pfalz ist.

    Vorerkrankte und unter Quarantäne gestellte Schüler müssen die Möglichkeit erhalten, den Unterricht als Live-Übertragung von zu Hause zu verfolgen. Die Landesregierung muss – sofern noch nicht vorhanden – die technischen Möglichkeiten dafür schaffen und die Schulen aktiv dazu ermuntern.“

    michaelfrisch.de

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