++ Aktuelle Corona-Zahlen aus Trier und dem Landkreis – Erneut zwei Patienten verstorben ++

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TRIER. Am heutigen Freitag wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 34 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet.

Diese verteilen sich wie folgt: 22 aus dem Landkreis und 12 aus der Stadt Trier.

Heute sind erneut zwei ältere Patienten aus dem Landkreis Trier-Saarburg im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Damit sind bisher insgesamt 58 Personen aus dem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes verstorben, nunmehr 42 aus dem Landkreis Trier-Saarburg und 16 aus der Stadt Trier.

Die 7-Tage-Inzidenz ist wieder gestiegen und liegt in der Stadt Trier bei 87,0 und im Landkreis bei 105,8 Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohnern.

Die Zahl der aktuell Infizierten ist wieder gesunken und liegt nun bei 420 – 44 weniger als gestern. Diese verteilen sich wie folgt: 281 im Landkreis und 139 in der Stadt Trier.

Die Zahl der stationär behandlungsbedürftigen Patienten bleibt unverändert. 54 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt Trier befinden sich in stationärer Behandlung. 37 Patienten werden im Corona-Gemeinschaftskrankenhaus in Trier behandelt, 11 im Kreiskrankenhaus Saarburg, 5 im St. Josef Krankenhaus Hermeskeil und einer in einem anderen Krankenhaus.

Gesundheitsamt: AHAL-Regeln strikt beachten und verantwortungsvoll handeln

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät dringend, auch im privaten Bereich die geltenden Schutzregeln zu beachten, Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, wenn möglich einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, regelmäßig zu lüften, Hände regelmäßig zu waschen und zu desinfizieren sowie Kontakte grundsätzlich auf ein Minimum zu begrenzen.

Bei einem positiven Befund gilt auch bei Haushaltsangehörigen die Pflicht zur Selbstisolation und Quarantänisierung, auch bei einem Krankheitsverdacht sowie bei den jeweiligen Kontaktpersonen der Kategorie I.

Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, mittels der App „Mein Laborergebnis“ sein Testergebnis zeitnah selbst abzufragen und den Befund auch auszudrucken.

Alle Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen, während des geltenden Lockdowns die Kontaktbeschränkungen einzuhalten

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