Etwas weniger Geldautomatensprengungen in Rheinland-Pfalz

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MAINZ. Die Zahl der Geldautomatensprengungen in Rheinland-Pfalz geht weiter leicht zurück. Seit Jahresanfang habe es 14 Fälle gegeben, in der Hälfte davon sei es den Tätern nicht gelungen, die Automaten zu sprengen, sagte der Sprecher des Landeskriminalamts (LKA), Bastian Kipping, in Mainz der Deutschen Presse-Agentur.

2019 hatte es insgesamt 22 Sprengungen gegeben, davon 17 bis Mitte Juli. 2018 hatten es die Täter insgesamt auf 26 Geldautomaten abgesehen.

Den LKA-Ermittlern war es Anfang Juli gelungen, in Antweiler (Landkreis Ahrweiler) die Sprengung eines Geldautomaten zu verhindern. Drei Tatverdächtige sitzen seither in Untersuchungshaft. Sie werden verdächtigt, für zwei weitere Sprengungen in Rheinland-Pfalz in den vergangenen Wochen verantwortlich zu sein. Den Männern im Alter von 20 und 22 Jahren wird versuchter schwerer Bandendiebstahl und das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vorgeworfen.

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