Fahrradhändler und -hersteller in Rheinland-Pfalz sprechen in der Corona-Krise von einem wahren Ansturm der Kunden.
Viele Menschen zwischen Westerwald und Pfalz sind in den Tagen der Pandemie offenbar auf Rad, E-Bike oder Lastenrad umgestiegen. Der Geschäftsführer des Radgeschäfts Velopoint in Trier, Uwe Fries, beispielsweise spricht von extremer Kundennachfrage über alle Gesellschaftsschichten hinweg.
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) im Land hofft, dass der Höhenflug des heute oft in Hightech-Manier daherkommenden Drahtesels länger anhält und radfreundliche politische Entscheidungen nach sich zieht. Geschäftsführerin Sara Tsudome sagte: «Viele Menschen wollen – das zeigt sich ja gerade – nicht in den ÖPNV steigen.»












