Landesfeuerwehr zu Gast am Flughafen Frankfurt-Hahn

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Bildquelle: Flughafen Frankfurt Hahn

HAHN. Der Flughafen Frankfurt-Hahn unterstützt die Aktion „Heimat • Menschen • Vielfalt = Feu- erwehr!“ des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz. Der Flughafen ist der Start- punkt für eine Kampagnen-Tour durch das gesamte Bundesland, mit der für das Ehrenamt der Feuerwehr geworben werden soll.

Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz ist auf Tour: Von bis August kommt der LFV mit zwei auffällig gestalteten Feuerwehrfahrzeugen in 36 Städte und Orte im Land, um für das Ehrenamt Feuerwehr zu werben. Die Auftaktveranstaltung findet am Dienstag, 24. Mai, von 10 Uhr bis 17 Uhr auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn statt. Die Aktion findet vor dem Terminal A statt.

„Wir freuen uns darüber, Gastgeber der Aktion sein zu können“, sagt Flughafen-Sprecherin Hanna Koch. Schließlich verfügt der Flughafen selbst über eine Betriebsfeuerwehr, die in Notfällen, aber auch bei re- gelmäßigen Übungen, mit den freiwilligen Feuerwehren der Region zusammen arbeitet. „Diese Wehren zu unterstützen, ist uns ein Anliegen“, sagt Koch. Alle Fluggäste, aber auch Besucher aus der Region sind eingeladen, bei der Aktion vorbeizuschauen. Große und kleine Feuerwehr-Fans können sich über das Ehrenamt informieren, Fragen stellen, sich die Autos ganz genau anschauen – „und die eine oder andere kleine Überraschung ist sicher auch mit an Bord“, verrät Koch. „Wir haben 2013 mit einer dauerhaften Werbung um Nachwuchs in den Feuerwehren begonnen“, so der Präsident des LFV, Frank Hachemer, „und werden mit dieser Zwölf-Wochen-Tour in die nächste Runde gehen. Wir mussten in der Vergangenheit feststellen, dass leider schon einige Ortsfeuerwehren in Rhein- land-Pfalz geschlossen werden mussten, weil dort keine Ehrenamtlichen mehr zum Dienst in der Feuer- wehr zur Verfügung standen.“ Hachemer weiter: „Daher darf man nicht warten, auch wenn viele Feuer- wehren zurzeit noch keine aktuellen Probleme haben. Rechtzeitig Nachwuchs aufbauen ist die De- vise. Die Kampagnen-Tour ist ein kleiner Baustein dazu.“ Der Verband arbeitet dabei mit den Feuerweh- ren vor Ort zusammen: „Es gilt ja, das Interesse für die eigene Wehr vor Ort zu schüren.“

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