Die 20er-Jahre in Trier: Stadtmuseum Simeonstift startet Foto-Aufruf

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Die Kunstfliegerin „Röschen Görgen“ feierte in den 20er-Jahren Erfolge als Kunstfliegerin – nach dem zweiten Weltkrieg betrieb sie gemeinsam mit ihren Schwestern ein Tankstellennetz in und um Trier. Foto: Stadtarchiv Trier

TRIER. Die 1920er: goldene Jahre in dunklen Zeiten? Noch heute geht eine besondere Faszination von dieser Epoche aus, die vom Gegensatz zwischen Aufbruchsstimmung und Krise geprägt war.

Im Sommer 2026 beleuchtet das Stadtmuseum Simeonstift dieses Jahrzehnt mit einem besonderen Fokus auf Trier: Wie sahen die 20er-Jahre abseits der Metropolen aus? Welche gesellschaftlichen und politischen Themen prägten den Alltag der Menschen? Hierzu ist das Stadtmuseum auf der Suche nach Bildmaterial aus der Zeit zwischen 1918 und 1930, das das Leben und den Alltag dieser Jahre in Trier und der Region dokumentiert. Bilder der Nachkriegszeit und ihrer Folgen, der Wirtschaftskrisen, der Technikbegeisterung und des Wohnungs- und Städtebaus sind dabei ebenso interessant wie Aufnahmen des privaten Lebens im familiären Umfeld, des Vereinslebens und von Tanz, Film, Mode und Musik. Wer Fotomaterial zur Verfügung stellen oder Erinnerungen teilen möchte, kann sich an das Team des Stadtmuseums wenden. Ansprechpartnerin ist Alexandra Orth: [email protected] oder Tel. 0651 – 718 1456. (Quelle: Stadtmuseum Simeonstift Trier)

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