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LIMBURG. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat dazu aufgerufen, den eigenen Wohlstand mit Flüchtlingen und anderen Hilfsbedürftigen zu teilen. Der in einem Viehstall geborene Jesus kenne das Flüchtlingsschicksal und «die Kaltschnäuzigkeit derer, die die Grenzen dicht und die Taschen zu halten mit dem Argument: «Wir können doch nicht alle Nöte dieser Erde lösen»», sagte Bätzing am Samstag nach vorab verbreitetem Redetext in seiner Predigt in der Christmette in Limburg.
Bätzing trat dieser Einstellung vehement entgegen: «Doch, wir könnten, wenn wir wollten», betonte er, «wenn wir nationale Eitelkeiten und partikuläres Denken nach dem Motto «Wir zuerst» hinter uns ließen (…) Wenn wir uns innerlich und äußerlich zu öffnen begännen, unseren Wohlstand nicht weiter gegen andere verteidigten, sondern mit anderen zu teilen anfingen – hier in unserem Land in der zunehmenden Not der Energiekrise und über unser Land hinaus.» So sei schon oft angemahnt worden, dass eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik nötig sei, um die Lasten gerecht zu verteilen. «Es ist fast zum Verzweifeln, dass uns dies im freien Europa über Jahre und Jahrzehnte nicht gelingen will», sagte der Limburger Bischof. (Quelle: dpa)
1. Welchen Wohlstand?
Alles wird teurerer, man hat fast Angst zu heizen die Kirche rafft ihre Kirchensteuer ab….
2. ich finde es gut, dass zum Teilen aufgerufen wird.
Wer genügend hat sollte gerne und reichlich mit den Ärmeren Teilen.
3. Wer solche Vorschläge macht sollte mit gutem Beispiel voran gehen!
Lieber Herr Bätzing, wie wäre es wenn die Kirche damit beginnt ihr angehäuftes Gold und Geld an die verteilt die es ihrer Meinung nach nötig haben? Vielleicht könnte man goldene Kutschen aus dem Vatikan oder Protzgebäude des Tebatz von.. gewinnbringend hierfür einsetzen… die Kirche könnte sich auch mal von etwas trennen anstatt nur alles zu raffen.
Wenn man den Gläubigen es freistellen würde zu Spenden statt die Kirchensteuer abzupressen würde vielleicht bei Ihnen mal wieder Bescheidenheit, Nähe zu den Menschen und der Gedanke, dass Straftaten und Missbräuche aufgedeckt werden in Ihr Gedächtnis zurückkehren. Aber Spielschulden zu begleichen, das Geld zu horten und die eigenen Mannen zu Decken bei allem was sie tun ist wichtiger als echte Wohltätigkeit. Wer sollte denn sonst auch die Protzgewänder, den „Lohn“ der Pfarrer (etc.), finanzieren.
Und Nein, der Großteil der Geistlichen ist in meinen Augen redlich und treulich… Ausnahmen bestätigen die Regel!
Ich gebe gerne allen Kirchenleuten noch folgendes zu bedenken:
Sprüche 12, 22
„Lügenmäuler sind dem Herrn ein Greuel; die aber treulich handeln, gefallen ihm.“
Psalm 15:2-3
Wer vorbildlich lebt und tut, was richtig ist vor dir; wer durch und durch wahrhaftig ist
und andere nicht schlechtmacht; wer seinem Freund nichts Böses antut und seinen Nachbarn nicht kränkt.
Es sollte einfach kein Geld gegeben werden und die Menschen, die wirklich nur Hilfe benötigen, die bleiben hier. Der Rest sucht sich was anderes, was sie jetzt ja tun, weil sie aus anderen europäischen Ländern genau hierher kommen und mit allem überhäuft werden. Wer Hilfe benötigt, soll sie im Rahmen des Machbaren bekommen. Nur Geld, das lockt doch erst alle hierher. Mir gefällt es auch gut, z. B. in Norwegen. Was machen die mit mir, wenn ich da hin gehe? Die treten mir mit Anlauf in den Allerwertesten und ich bin wieder hier. Oder ich muss mich integrieren und mal arbeiten, was die meisten, die uns verstärken, nicht tun. Ich suche immer noch nach den Fachkräften, die uns seit 2015 bereichert haben. Sind die noch in Ausbildung?
Genau! Der gute Kartoffeldeutsche soll beim Überfallenwerden einfach stillhalten!
und ich dachte immer, Priester hätten keinen Humor…..
Die islamische Massenmigration noch monetär insbesondere mit Wohlfahrtsverlusten unterstützen—damit der Michel dann im Endeffekt noch vom politischen und legalistischen Islam unterworfen werden kann.
Dieses schwache deutsche Episkopat ist einfach unerträglich.
Der geschätzte K. Sarah bringt es auf den Punkt.
„[…] – Der Islam breitet sich aus, weil wir [Katholiken] weder missionieren noch für unseren Glauben brennen. Der Vormarsch des Islam offenbart die Lauheit der Christen. Wir wagen es nicht, zu evangelisieren.“
und weiter über den schismatischen Synodalen Weg:
„- „Was in Deutschland [= deutsche Synode] geschieht, ist erschreckend. Es ist die Versuchung, das Evangelium aufzugeben, eine Versuchung zum Glaubensabfall. Die Kirche dort ist zu reich, zu abhängig vom Staat, zu sehr an die Welt gebunden.“
– [Die deutsche Kirche] glaubt, dass sie erfolgreich sein wird, wenn sie die Protestanten kopiert, die homosexuelle Partnerschaften segnen und Frauen als Pastoren einsetzen. Aber diese deutschen protestantischen Gemeinschaften haben kaum Berufungen oder Gläubige! Wem rennen wir also hinterher?“
Quelle: Gloria TV
Es ist ganz einfach:
Gehalt eines Bischofs:
„Eine einheitliche Besoldung erfolgt dennoch nicht, da die einzelnen Bundesländer Verträge mit den Diözesen geschlossen haben. So lässt sich also nicht allgemein sagen, wie hoch das Monatsgehalt eines Bischofs ist. Grundsätzlich liegt es aber zwischen 9.000,- € (Besoldungsstufe 7) und 12.000,- € (Besoldungsstufe 10).“
Der Herr Bätzing zahlt zukünftig sein Gehalt auf das Treuhandkonto eines Notars ein.
Wohnen tut er ja mietfrei, davon bekommt er einen Betrag ausbezahlt, der dem Bürgergeld entspricht, also seien wir grosszügig, 500EUR.
Der Rest geht in die Flüchtlingshilfe.
Wenn der Herr Bischof das tut können wir weiterreden.