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TRIER. Neun Zicklein, die Anfang März im Trierer Wildgehege Weißhauswald geboren wurden, konnten jetzt erstmals den schützenden Stall verlassen und Erkundungstouren im Gehege starten.
Vorher war das wegen des nächtlichen Frosts, aber auch möglicher Angriffe durch Füchse noch zu gefährlich. Die Tiere sind Mischlingsziegen diverser Rassen.
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Bei ihrer Betreuung im Gehege erhielt das Team von Wildgehege Unterstützung von den Jungen und Mädchen der „Waldpänz“-Kita. Um die niedlichen Neuzugänge nicht unnötig zu gefährden, weist Revierleiterin Kerstin Schmitt erneut darauf hin, dass nur Wildfutter aus dem Automaten an sie verteilt werden darf.