++ Aktuell: Polizei überwältigt Mann mit Messer in der Trierer Simeonstraße – Schüsse gehört ++

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Menschen flanieren an einem Sommertag durch die Simeonstraße in Trier mit Blick auf die Porta Nigra im Hintergrund; moderate Fußgängerfrequenz bei leicht bewölktem Himmel.
Trier, Simeonstraße Richtung Porta Nigra: lokalo.de

TRIER. Ein größerer Polizeieinsatz hat am heutigen Samstagnachmittag, 7. Februar.  die Trierer Innenstadt in Aufregung versetzt. Nach übereinstimmenden Zeugenaussagen gegenüber lokalo.de soll ein Mann in der Simeonstraße mit einem Messer unterwegs gewesen sein. Mehrere Polizeieinheiten rückten an und überwältigten die Person schließlich im Bereich zwischen Kaufhof und Karstadt.

Ein Augenzeuge berichtete gegenüber lokalo, dass er den Mann zunächst aus Sicherheitsabstand beobachtet habe. Der Mann habe eine Mütze getragen und ein Messer bei sich gehabt. Der Zeuge habe die Polizei verständigen wollen, sei jedoch darüber informiert worden, dass der Notruf bereits erfolgt sei. Mehr Blaulicht-News

Kurz darauf seien mindestens zwei Polizeifahrzeuge eingetroffen!

Messer zunächst nicht sichtbar – Polizei greift ein

Nach Darstellung des Augenzeugen soll der Mann das Messer zwischenzeitlich weggepackt haben. Die Einsatzkräfte hätten ihn dennoch mehrfach aufgefordert, das Messer zu zeigen beziehungsweise herauszugeben. In der Folge sei die Person von der Polizei zu Boden gebracht und überwältigt worden.

Ein möglicher Schussknall, den Anwesende wahrgenommen haben wollen, ist bislang unbestätigt. Ob es sich dabei tatsächlich um eine Schussabgabe handelte oder um ein anderes Geräusch, ist derzeit offen. Der Bereich ist aktuell abgesperrt – Rettungsdienste und Notarzt vor Ort.

Polizei noch nicht erreichbar – Angaben vorläufig

Die Redaktion hat versucht, eine offizielle Stellungnahme der Polizei einzuholen. Bislang war jedoch niemand erreichbar. Die Darstellung beruht daher auf mehreren übereinstimmenden Zeugenaussagen, die als glaubhaft eingeschätzt werden, jedoch noch nicht behördlich bestätigt sind.

Sobald gesicherte Informationen der Polizei vorliegen, wird der Bericht aktualisiert.

17 Kommentare

    • Made my day!
      Durch eine im Vorfeld vernünftige Asylpolitik könnten sehr viele Menschen (aka Kartoffeln) noch leben und sehr viele nicht durch kulturelle Bereicherung traumatisiert sein!

      Nicht vergessen: Wahlen in Rheinland-Pfalz am 26. März.
      Weiter so oder endlich wach werden?

  1. …..erlaube mir ein kurzen Kommentar zu der“Messerverbotszone“,bezugnehmend auf den Beitrag von Herrn/Frau Weber.
    Auch in Waffenverbotszonen werden Waffen mitgeführt.Es wäre auch unrealistisch zu glauben das ein Verbot alleine eine waffenfreie Zone garantiert.Das Verbot rechtfertigt allerdings Durchsuchungen und Kontrollen und ist damit Personal – und Arbeitsintensiv.Der laute Schrei nach Kontrolle nach solchen oder ähnlichen Vorfällen erscheinen wie ein hilfloser Reflex…..Wer sich in engem Gedränge,Volksfesten,Sportveranstalltungen….ect.bewegt ist gut beraten dichtes Gedränge weiträumig zu meiden,keine Wertgegenstände mit zu führen und möglichst wenig Alkohol zu trinken um sein direktes Umfeld klar beurteilen zu können……

    • Herr Dahlem, ich glaube aus dem Satz von Herr oder Frau Weber einen gewissen Sarkasmus raus zu lesen.

      Ich kann es mir nicht anders vorstellen und habe auch volles Verständnis für diese Verhaltensweise. So sind hier aufgetretene Vermerkelung ( auch wenn in diesem Fall wohl nach neuester Meldung ein verpeilter UrTrierer Hauz mit dem Messer gefuchtelt hat ) der letzten 10-15 Jahre wenigstens halbwegs zu ertragen.

  2. Boah jetzt war das auch noch ein Ur-Deutscher. Jetzt kann man garnicht mehr über die Ausländer schimpfen die das Land an den Abgrund bringen. Vielleicht hilft es Deutschland ja wenn man die Deutschen rauswirft?

      • @osmo: Es handelt sich um einen Deutschen aus Trier, das heißt nicht zwangsläufig, dass es sich um einen „Ur-Deutschen“ (wie sie es ausdrücken) handelt. Wer irgendwie und irgendwann die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt bekommen und in Trier seinen Wohnsitz hat, ist eben nach urdeutscher Polizei-Lesart ein deutscher Trierer.

          • Das will hier keiner hören. Wenn irgendwas passiert hat das gefälligst ein Ausländer zu sein. Der reine Deutsche macht nichts was nicht erlaubt ist. Leider gibt es genügend Menschen im Land die so denken. Arme Irre.

          • @osmo
            Die offiziellen Statistiken dazu scheinen ja ein echtes Problem für Sie zu sein. Vielleicht sollte man sie einfach verbieten – dann passen sie auch in Ihr Weltbild.

          • Optima69, wo ist die „gesicherte Faktenlage“ (was für ein toller Fachbegriff) denn in obigem Artikel nachzulesen? Außerdem habe ich (wer lesen kann ist klar im Vorteil, gell) geschrieben, dass es sich nicht zwangläufig um einen Trierer handeln muss………….

  3. @ Leser, @ Jekyll, können oder wollen sie es nicht verstehen? a) Statistiken sind für den Arsch. Laut dem budistischen Landesamt, sorry dem statistischen Bundesamt, verdient jeder im Land 3400€ netto. Wer klaut mir jeden Monat 1000€ ?
    b) Wenn da steht es war ein Deutscher Staatsbürger ohne Migrationshintergrund dann war es ein Deutscher.
    c) nur weil sie eine Ausländerfeindliche Grundeinstellung haben wird nicht jede Straftat von Ausländern begangen.

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