Luxemburger Straße: Handgemenge endet mit Polizeieinsatz und Elektroschocker!

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Foto: dpa/Symbolbild

Trier. Am Freitagmittag, 31. Oktober 2025, kam es in der Luxemburger Straße in Trier zu einem Polizeieinsatz nach einer Körperverletzung. Gegen 13:45 Uhr meldeten Zeugen eine Auseinandersetzung, bei der eine Person im Gesichtsbereich verletzt wurde. Der Mann blutete aus der Nase und musste später im Krankenhaus behandelt werden.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der mutmaßliche Täter zunächst nicht mehr vor Ort, kehrte jedoch kurze Zeit später zurück.

Widerstand bei Identitätsfeststellung – Polizei greift durch

Als die Polizistinnen und Polizisten die Identität des Mannes feststellen wollten, verweigerte dieser die Herausgabe seines Ausweises sowie die Angabe seiner Personalien. Auch eine Durchsuchung seiner Person lehnte er ab. Mehr Blaulicht-News

Während der Fixierung setzte sich der Mann massiv zur Wehr. Er konnte sich teilweise aus dem Griff der Einsatzkräfte befreien und schlug mit einer angelegten Handfessel um sich.

Einsatz des Distanz-Elektroimpulsgeräts (DEIG)

Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, setzten die Beamtinnen und Beamten das Distanz-Elektroimpulsgerät (DEIG) ein.
Der Mann konnte daraufhin überwältigt, fixiert und zur Polizeidienststelle gebracht werden.

Der Tatverdächtige erlitt eine leichte Schürfwunde, die vor Ort behandelt wurde. Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.

Ermittlungen wegen Körperverletzung und Widerstands

Die Polizei Trier hat Ermittlungen wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamteaufgenommen. Das Opfer der ursprünglichen Auseinandersetzung erlitt eine Nasenfraktur und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

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