Eifel: Mann nach Messer-Attacke in Gaststätte lebensgefährlich verletzt

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Mann mit Messer vor einem Blaulicht
Foto: dpa Archiv

BAD NEUENAHR-AHRWEILER – In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es gegen 04.25 Uhr in einer Gaststätte in Bad Neuenahr zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.

Im Zuge des Streits verletzte ein 25-jähriger Mann seinen 36-jährigen Kontrahenten mit einem Messer oder einem ähnlich gefährlichen Gegenstand derart schwer, dass dieser lebensgefährliche Verletzungen erlitt.

Tatverdächtiger festgenommen und in JVA eingeliefert

Das 36-jährige Opfer musste notoperiert werden und schwebte zeitweise in Lebensgefahr.

Die Polizei leitete umgehend intensive Fahndungsmaßnahmen ein, in deren Verlauf der 25-jährige Tatverdächtige noch am Sonntag angetroffen und vorläufig festgenommen werden konnte. Am heutigen Montag wurde der Mann einem Richter vorgeführt.

Aufgrund des Vorwurfs der versuchten Tötung wurde Haftbefehl erlassen und der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt verbracht. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf sowie zur Motivlage des Streits dauern an.

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3 Kommentare

  1. Ach, Murmeltier – kaum fällt das Wort Messer, schon läuft bei dir das Nationalitäten-Bingo.
    Vielleicht eine kleine Erinnerung: Die Ermittler suchen Täter, keine Herkunft.
    Und ehrlich – dein Kommentar sagt mehr über deine Denkmuster aus als über die Tat selbst.
    Gewalt hat keine Staatsbürgerschaft, aber Vorurteile offenbar Stammgäste. 👏

  2. Ach, Peter, ich bin der Meinung, dass die fürchterliche Messergewalt im Land etwas mit der Einwanderung seit 2015 zu tun hat. Unsere Übeltäter müssen wir leider weiter behalten , Messerfachleute (Merkelgäste) aus dem Ausland könnten wir abschieben, wenn unsere Regierung es wollte, wir müssen sie aber leider weiterhin alimentieren. Lassen Sie mir doch bitte meine Meinung, ich werde so lange nach der Landsmannschaft fragen, bis die Herkunft der Täter nicht mehr verschwiegen wird. Die PKS zu diesem Thema sollten Sie auch einmal durchlesen. Sie verdrängen die Realität. Wenn Sie meine Kommentare nicht mögen, dann ignorieren Sie diese doch bitte in Zukunft. Noch gibt es die freie Meinungsäußerung. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.

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