Region: Droh-Mail von Musk soll auch an Deutsche gegangen sein

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Foto: Patrick Pleul / dpa

SPANGDAHLEM. Tausende Bundesbedienstete haben in den USA eine Mail mit Kündigungsandrohung des Tech-Milliardärs, Tesla-Chefs und Trump-Beraters Elon Musk erhalten. Der Vorgang hat auch Auswirkungen in der Region Trier.

Denn, wie der Volksfreund berichtet, haben auch deutsche Zivilbeschäftigte der US-Streitkräfte in Deutschland derartige Mails erhalten. Darin wird mit Kündigung gedroht, sollten die Angeschriebenen nicht fünf Punkte mit in der Vorwoche geleisteten Arbeiten auflisten. US-Präsident Donland Trump hat den exzentrischen Milliardär mit der radikalen Verschlankung des Staates beauftragt, was auch Massenentlassungen einschließt.

Eine Verdi-Sprecherin sagte der Zeitung, der Gewerkschaft sei zugesichert worden, dass derartige Mails nicht an deutsche Beschäftigte gingen. Man prüfe den Vorgang rechtlich.

Im gegenwärtigen Tarif-Konflikt hat die Dienstleistungsgewerkschaft die Beschäftigten der Stationierungsstreitkräfte in ganz Rheinland-Pfalz für den heutigen Mittwoch zu einem Warnstreik aufgerufen. Auf der US-Airbase Spangdahlem in der Eifel sind rund 800 Deutsche beschäftigt. (Quelle: Trierischer Volksfreund)

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