MAINZ/TRIER. Die Caritas in Rheinland-Pfalz warnt in der Debatte um die Verschärfung der Migrationspolitik davor, die Ängste in der Bevölkerung weiter zu schüren.
«Wir sehen mit Sorge, dass bei uns lebende Migrantinnen und Migranten diffamiert werden», erklärte Nicola Adick, Vorsitzende der Caritas in Rheinland-Pfalz in Mainz. «Die emotional geführte Debatte ist zudem nicht geeignet, Taten wie in Aschaffenburg zu verhindern und tragfähige Antworten auf das öffentliche Sicherheitsbedürfnis zu geben.»
Die Union hatte am Mittwoch einen Fünf-Punkte-Plan für eine schärfere Migrationspolitik knapp mit Stimmen von AfD, FDP und fraktionslosen Abgeordneten durch den Bundestag gebracht. Erstmals beschaffte die AfD dabei im Plenum eine Mehrheit. Der Antrag ist nicht bindend. Am Freitag stimmt das Parlament über einen Gesetzentwurf der Union ab, der konkrete Regelungen zur Eindämmung der Migration enthält.

















Die Debatte verhindert sicher keine solchen Taten, aber die Folgen aus der Debatte und die hoffentlich beschlossenen Gesetze daraus verhindern sehr wohl solche Taten. Ein potentieller Täter, der garnicht erst ins Land kommt bzw dann Ausreisepflichtig wird,
der kann wohl auch keine Straftaten/Anschläge etc hier ausführen.
Caritas Logik.
Volle Zustimmung und erfreulicherweise wird an einem beschlossenen Gesetz auch der Gang nach Karlsruhe, wie von der SPD angedroht und Stimmungmache nichts ändern.
Ich habe gross Zweifel wenn ich daran denke dass das Merkel seinerseits die Verfassungsrichter zum Abendessen eingeladen hat aber man muss auch klar sagen:
Die Gerichte urteilen dennoch noch sehr objektiv, so hat das oberste bayerische Verwaltungsgericht so gut wie alle Zwangsmassnahmen des autokratisch regierenden Söd… (den Namen voll ausschreiben mag ich nicht und die drei Buchstaben die am Ehesten passen würden darf man nicht) für rechtswidrig erklärt.
Das gibt Hoffnung und es bleibt zu hoffen dass gewisse Herrschaften für die Rechtsbrüche der Coronazeit eines Tages auch noch strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
Die Caritas, der Verein schreibt doch immer Schlagzeilen mit Veruntreuung und Corona-Hilfen erschlichen usw.
Geht da jemandem die Klammer, das die Steuermilliarden in Zukunft ausbleiben werden?
Liebe Caritas, Liebe Kirchen,
es ist nicht Eure Aufgabe politisch aktiv zu werden. Behaltet Eure Meinung einfach für Euch und macht wie gehabt Eure Arbeit gut.
Ob diese Einrichtungen ihre Arbeit gut machen?? Meiner Meinung nach kommt es darauf an, welche Kriterien dafür zugrunde gelegt werden.
Diese Institutionen verdienen mit Betreung dieser Leute sehr sehr viel Geld. Manche bezeichnen das quasi als „Asylindustrie“, das würde ich natürlich niemals tun…..
Es reicht aus festzustellen, das viele Steuermillionen von diesen Einrichtungen mit vorgeblich edlen Absichten abgegriffen werden, u.a. auch für den Transport von noch mehr Migranten zu uns. So gesehen machen die ihre Arbeit gut.
Unter diesem Aspekt sind für mich solche wie im Artikel beschriebenen Verlautbarungen einzuordnen. Es geht wie immer vor allem um Geld.