Ausstellung „Jüdisches Trier“ im Polizeipräsidium Trier

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Eröffnung der Ausstellung " "Jüdisches Trier" im Polizeipräsidium. Foto: Polizeipräsidium Trier

TRIER. Am Montag, 13. Januar, eröffnete Polizeipräsidentin Anja Rakowski im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern der jüdischen Kultusgemeinde Trier und des Kriminalpräventiven Rates der Stadt Trier die Wanderausstellung „Jüdisches Trier“ im Polizeipräsidium Trier.

In ihrer Eröffnungsrede betonte Frau Rakowski wie wichtig es ist, sich als Polizei intensiv mit der Geschichte und Tradition des jüdischen Lebens in der Stadt Trier auseinanderzusetzen.

Angesichts der Bedrohungen und Angriffe auf jüdische Gemeinschaften sei es unerlässlich, Vorurteile abzubauen und Verständnis zu fördern.“ Als Polizei sehen wir es als unsere Aufgabe, jüdisches Leben in Trier zu schützen und zu unterstützen. Die Ausstellung bietet uns die Gelegenheit, unser Wissen über die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Lebens in unserer Stadt zu vertiefen“, so Polizeipräsidentin Rakowski.

Der Kurator der Ausstellung, Herr Kotschka, gab den Anwesenden einen Einblick in die verschiedenen Stationen der Wanderausstellung, die in den letzten Jahren bereits an zahlreichen Orten gezeigt wurde.

v.l.n.r. Christine Schmitz (Geschäftsstelle Kriminalpräventiver Rat der Stadt Trier), Peter Szemere (Jüdische Kultusgemeinde Trier), Jeanne Bakal (Jüdische Kultusgemeinde Trier), Ralf Kotschka (Kurator der Ausstellung), Anja Rakowski (Polizeipräsidentin Trier). Foto: Polizeipräsidium Trier

Die Ausstellung bietet einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Lebens in Trier. Die Wanderausstellung wird noch bis Ende Februar 2025 im Polizeipräsidium Trier in der Kürenzer Straße 3 in Trier im Erdgeschoss ausgestellt sein. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, dort in die Geschichte jüdischen Lebens in Trier einzutauschen.

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