FRANKENTHAL. Die Klage einer Frau wegen eines vermeintlichen Gesundheitsschadens durch eine Corona-Impfung wird am heutigen Dienstag (10.00 Uhr) vor dem Landgericht in Frankenthal (Pfalz) verhandelt. Die Frau aus Rheinland-Pfalz begründet ihre Klage gegen den Mainzer Impfstoffhersteller Biontech nach Angaben des Gerichts damit, dass es nach einer zweiten Impfung zu einer beidseitigen Lungenarterien-Embolie gekommen sei – also zu einem Verschluss von Blutgefäßen in der Lunge.
Da die Ursache nicht habe festgestellt werden können, führe die Frau diese auf die Impfung zurück. Die Klägerin fordert Schadenersatz und Schmerzensgeld. Biontech hält die Klage für unbegründet. Das Erscheinen der Klägerin und eines zum Abschluss eines etwaigen Vergleichs bevollmächtigten Vertreters der Beklagten wurde vom Gericht angeordnet. Weitere Termine sind zunächst nicht angesetzt, aber möglich.
Ursprünglich war der Prozess bereits für den 10. Oktober terminiert gewesen, musste aber damals wegen der Erkrankung eines Verfahrensbeteiligten verschoben worden. Es handelt sich nicht um den ersten Prozess dieser Art in Deutschland, es wurden bereits einige Klagen wegen vermeintlicher Impfschäden zurückgewiesen. (Quelle: dpa)


















Sollten sich zudem an die Herrschaften wenden, die die ganze Sache ins rollen brachten. Ist schon schlimm genug, was nicht ausgereiftes auf den Markt zu bringen.
Eine Klage deren Aussichten auf Erfolg gleich null sind! Würde damit in Deutschland jemand ein Verfahren gewinnen und bekäme tatsächlich eine höhere Summe an Entschädigung, würde das eine Lawine auslösen die es auf jeden Fall zu verhindern gilt . Mehr als ein paar Kröten im Falle eines Vergleichs, wird nicht drin sein .
Der US-Bundesstaat Texas hat Pfizer (Pfizer/Biontech USA) verklagt.
Der Pharmakonzern habe die Wirksamkeit des Impfstoffes bewusst falsch dargestellt und außerdem versucht, Kritik an der Impfung zu unterbinden.
Quelle: Dezember 2023, Berliner Zeitung, ARD Tagesschau und viele andere.
Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagten, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff :-)))
Es kann nicht sein, was nicht sein darf …
Die Glaubwürdigkeit der Impfstoff-Hersteller sinkt mit jeder Vertuschung.
Oft genug haben die Corona-Impfungen zu Thrombosen und Embolien geführt.
Daher sollte man endlich ehrlich werden.