BITBURG. Wie der Volksfreund berichtet, werden in der Bitburger Housing kein Flüchtling einziehen. Die amerikanische Housing wurde 1952 für US-Militärangehörige gebaut und umfasst 1200 Wohnungen in 40 Wohnblocks. 2017 wurde sie aufgegeben.
Das Land sucht händeringend nach weiteren Flüchtlingsunterkünften und in der Bitburger Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) leben z.T. sechs Personen auf einem Zimmer. Vor diesem Hintergrund kam der Gedanke auf, die Housing, die von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) verwaltet wird, als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen. Laut Landrat Andreas Kruppert gab es zu dem Thema „eine Video-Konferenz mit Vertretern von Bund und Land sowie der Bima“. Man habe sich aber darauf verständigt, „dass Bitburg seine Pflicht getan hat.“
Gegenwärtig befinden sich in Bitburg rund 1500 Flüchtlinge in dem Komplex aus AfA und zwei Hotels auf dem Flugplatz. Sie stammen überwiegend aus Afghanistan, Eritrea, Syrien und Pakistan. Hinzu kommen rund 1400 Menschen aus der Ukraine im Eifelkreis. Pro Woche kommen 40 weitere Flüchtlinge im Eifelkreis an. Gegenwärtig machen Flüchtlinge rund zehn Prozent der Stadtbevölkerung in Bitburg aus.
Sowohl Kruppert wie auch Bürgermeister Joachim Handels lehnen daher die die Nutzung der Housing als Flüchtlingsunterkunft ab. Sollte der Bund dies verlangen, werde man sich wehren. Stattdessen soll die Housing in den Besitz des Zweckverbandes wechseln, der eine Entwicklungsgesellschaft gründen will, die das Areal entwickeln soll. (Quelle: Trierischer Volksfreund)
















Ich sehe das genau so .
Es sollte mal was für die Bevölkerung unseres Landkreises getan werden .
Zur Nutzung der Housing ,hätte ich (und nicht nur Ich.) einen anderen Vorschlag .
Unser Krankenhaus in Bitburg ,ist seit Jahren in der Diskution,
erweitert zu werden .
Schule gegenüber ,Hubschrauber Landeplatz usw.
Alles wurde wieder verworfen.
Die Gebäude und auch die Parkmöglichkeiten für Tagesbesucher und Patienten ,wären dort Ideal untergebracht. Gebäude sind zur Genüge vorhanden ,es könnten Fachabteilungen ohne Probleme entstehen. Krankenwagen und auch die Fahrzeuge für den Noteinnsatz wären ,ohne durch die Stadt zu müssen schnell im Einsatz.
Dass ,wäre mal etwas , was von Nutzen für den Eifelkreis wäre.
Zitat: “ Man habe sich aber darauf verständigt, „dass Bitburg seine Pflicht getan hat.“
Das ist ein unglaublicher Skandal! Was heisst denn hier Pflicht getan? Die Würde des Menschen ist unantastbar,steht im Grundgesetz.Die Würde dieser armen Ankommenden wird hier mit Füssen getreten,das darf und kann nicht sein!!!!!!
Wir sind eine christlich geprägte Gesellschaft, im Grundgesetz steht „Eigentum verpflichtet“. Insofern sollten die Behörden andere Seiten aufziehen,wenn der Egoismus überhand nimmt. Viele Personen hierzulande wohnen in riesigen Wohnungen und Häusern,die haben Platz.
Warum werden die Ankommenden nicht einfach zugewiesen?Das würde auch die Integration, zu der wir alle verpflichtet sind,deutlich erleichtern.Mir ist klar dass eine solche Massnahme einen gewissen Unfrieden schaffen könnte,aber anders wird es nicht funktionieren.
Es gibt noch eine Idee um eine höhere Bereitschaft der Bevölkerung zur Aufnahme dieser armen Menschen zu verstärken.
Warum kontakt man nicht einfach die Helden und wahren Menschenfreunde,die sich seit vielen Jahren uneigennützig für die Würde der Ankommenden stark einsetzen?
Könnte denn der Trierer OB nicht einige der Ankommenden in seinem Privathaus aufnehmen? Frau Dreyer hat keine Kinder und sicher viel Platz, ist viel unterwegs und könnte das doch machen.Ihren Ehemann, den ehemaligen OB Jensen, haben wir alle als ausgesprochenen Menschenfreund erlebt. Als Pensionär hat er Zeit und könnte diesen armen Menschen sicher viel weiterhelfen.
Diese Politiker machen sich ja stark für die Ankommenden und könnten doch ihre Vorbildfunktion wahrnehmen,das würde sicher sehr viele Nachahmer finden.