Trierer Gladiators lösen Vertrag mit Spielmacher Jordan Rezendes

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Jordan Rezendes. Foto: FIBA Basketball

TRIER. Nach einigen Testspieleinsätzen lösen die Verantwortlichen der Trierer Gladiators  den Vertrag mit dem Spielmacher Jordan Rezendes auf. Die Suche nach einem Ersatz läuft bereits auf Hochtouren.

Als zweiten Neuzugang auf den Import-Positionen stellten die Trierer Gladiators zu Beginn der Saisonvorbereitung Point Guard Jordan Rezendes vor. Der 31-jährige US-Amerikaner wechselte aus Bordeaux an die Mosel und absolvierte bisher alle Testspiele mit den Gladiatoren.

Mit fortschreitender Vorbereitung konnte Rezendes jedoch nicht gänzlich überzeugen und so zogen die Moselstädter eine Try-Out-Option im Vertrag des Guards.

Suche nach neuem Point-Gauard läuft

Nun suchen die sportlich Verantwortlichen der Gladiatoren nach einem neuen Point Guard. Man ist bereits mit potentiellen Kandidaten im Austausch und sondiert intensiv den Markt. Nach der Trennung von Rezendes sind aktuell noch zwei Kaderplätze für die Saison 2023/24 offen. Derweil steht jedoch fest, dass mit Behnam Yakhchali Anfang der kommenden Woche der letzte aktuell unter Vertrag stehende Spieler in Trier erwartet wird.

„Wir sind sehr dankbar für Jordans Engagement für unser Team in den letzten vier Wochen. Er hat eine sehr gute Arbeitseinstellung gezeigt und hat der neuformierten Mannschaft geholfen zusammenzufinden und im bisherigen Training gute Fortschritte zu machen. Dennoch haben wir uns gemeinsam dazu entschieden, den Vertrag mit Jordan nach der Try-Out-Phase aufzulösen, um dem Team einen neuen, anderen Impuls geben zu können. Jordan wird somit zu seiner Familie in die USA zurückkehren und wir werden einen neuen Spieler auf Jordans Position verpflichten. Wir möchten uns nochmal bei Jordan bedanken und wünschen ihm nur das Beste für seinen weiteren Weg“, sagt Headcoach Don Beck zur Trennung von Jordan Rezendes.

„Das gesamte Team dankt Jordan für die Unterstützung, die er unserer Mannschaft in der ersten Phase der Saison gegeben hat. Er hat sich charakterlich hervorragend in die Mannschaft eingefügt und war ein sehr guter Teamplayer und Teammate. Für uns ist die Point Guard Position sportlich extrem entscheidend und wir haben einen hohen Anspruch, wie unser Spiel organisiert werden soll. Dementsprechend haben wir entschieden, dass wir nach der Try-Out-Phase den Vertrag nicht verlängern, sondern uns auf dem Markt nach Alternativen umschauen möchten“, ergänzt Jacques Schneider, sportlicher Leiter der Gladiators Trier.

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