++ Region: Wetterdienst warnt vor Sturmböen und Graupelgewittern ++

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Foto: Arno Burgi/dpa/Symbolbild

OFFENBACH. Der Dienstag wird in Rheinland-Pfalz und dem Saarland ungemütlich mit viel Wind: Starke bis stürmische Böen und Regenschauer bestimmen den Tag. Am Nachmittag können vereinzelte Graupelgewitter dazukommen und im Bergland ist mit Schnee zu rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Die Höchsttemperaturen liegen am Dienstag zwischen neun und zwölf Grad. Im Bergland seien bei stärkeren Schauern Sturmböen möglich.

Am Montag hatte ein Sturmtief für umgestürzte Bäume und kleinere Unfälle in Rheinhessen und im Südosten der Pfalz gesorgt. Auf der A 63 bei Göllheim sei ein Pritschenwagen infolge von Wind und Aquaplaning in einer Ausfahrt ins Rutschen und dann im Grünstreifen zum Stehen gekommen. Der Fahrer blieb unverletzt, wie die Polizei in Mainz mitteilte. Bei Dreisen sei ein Trampolin auf die Leitplanke geweht worden.

In der Nacht zu Mittwoch bleibe es bewölkt und regnerisch. Im Bergland müsse noch mit starken Böen aus Westen gerechnet werden. Auch für das Wetter am Mittwoch sagten die Meteorologen Ähnliches voraus: Der Himmel bleibe stark bewölkt, dazu Regen und Schneeregen. Einzelne Graupelgewitter seien erneut möglich. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen sechs und neun Grad. Ab dem Nachmittag lasse der Regen nach, am Freitag zeige sich wieder die Sonne, erklärten die Wetterexperten. (Quelle: dpa)

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