MAINZ. Der Jahresbeginn ist immer die Zeit der guten Wünsche. So führte auch der Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks zusammen mit regionalen Innungsvertretern eine lieb gewonnene Tradition fort: die Überreichung der Neujahrsbrezel an die Regierenden der beiden Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verbunden mit den besten Wünschen fürs neue Jahr.
Raimund Licht, stellvertretender Landesinnungsmeister beim Verband und Obermeister der Bäcker-Innung Mosel-Eifel-Hunsrück-Region begleitete die Kollegen bei der Überreichung.
Gemeinsam mit der Bäcker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück und Claus Becker, einem Vertreter des Bäckerinnungsverbandes Südwest, besuchte der Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks Mitte Januar die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer in Mainz. Bereits zum 25. Mal überreichte Obermeister Alfred Wenz, Bäcker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück als Vertreter seiner Innung in Mainz die Neujahrsbrezel an die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und deren Vorgänger Kurt Beck. Mit Malu Dreyer verbindet das Bäckerhandwerk schon eine freundschaftliche Beziehung. (Quelle: Kreishandwerkerschaft MEHR (Mosel-Eifel-Hunsrück-Region))

















Wozu soll das denn schon wieder gut sein ? Hier wird , weil Sie grinsen darf , Tradtion gefeiert ?
Aber der Rest wird langsam abgeschafft…… wie z.B das Weihnachten etc
Der Artikel ist wirklich lustig. Dieser Bäckerverband unterhält also mit einer SPD Politikerin eine „freundschaftliche“ Beziehung, deren Partei aktiv an der Zerstörung des Mittelstands und des Bäckerhandwerks arbeitet.
Erinnert sich noch jemand an diese Aussage von SPDler Scholz gegenüber einem Bäckermeister?
https://pleiteticker.de/schadenfroh-laf-der-kanzler-der-das-volk-verhoehnt/
Hat der Herr von der Bäckerinnung das nicht mitbekommen????
Irgendwie erinnert dieser Artikel an das „Kalb das freiwllig und arglos zum Schlachter geht“…
Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber……………………..
Die größte Brezel auf dem Bild ist die in der Mitte mit der rosa Jacke !
Alte Traditionen (aber auch andere und sie selbst) vergessen zu oft, dass die Regierenden keine Monarchen sind, sondern gewählte Volksdiener.