So war die Bildungsministerin in der Schule – Leistungskurse Mathematik und Latein

Wenn es darauf angekommen sei, habe sie schon gelernt, erzählt die Bildungsministerin von ihrer Schullaufbahn. Und wenn sie die Lehrerin oder den Lehrer mochte, dann war sie richtig gut.

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Bildungsministerin Ute Eiling-Hütig ist in Nordrhein-Westfalen zur Schule gegangen. Foto: Helmut Fricke/dpa

MAINZ. Die Lieblingsfächer in der Schule von Bildungsministerin Ute Eiling-Hütig (CDU) waren Sport, Musik und Kunst. «Und was ich sehr gerne gemacht habe, nachher in der Oberstufe, war Chemie», berichtete die 58-Jährige im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Mainz.

«Da hatten wir eine Wahnsinnslehrerin.» Die Pädagogin habe das Fach gelebt und eine tolle Art gehabt, die Inhalte zu vermitteln. «Die haben wir heiß und innig vergöttert und deswegen haben wir gelernt wie die Weltmeister», erzählte Eiling-Hütig, die seit rund fünf Wochen neue Ministerin in Rheinland-Pfalz ist.

Leistungskurse Mathematik und Latein

Durch die Schule sei sie zuweilen über den Weg des möglichst geringsten Arbeitsaufwands gekommen. «Also wenn es dann darauf ankam, habe ich schon gelernt», erzählte Eiling-Hütig, die in Nordrhein-Westfalen zur Schule ging. «Und ganz ehrlich: In den Fächern, wo ich die Lehrkräfte mochte, und zwar richtig gerne mochte, da bin ich dann sehr gut gewesen.»

Als Leistungskurse in der Oberstufe habe sie die Fächer Mathematik und Latein gehabt. Das Abitur bestand die heutige Bildungsministerin mit einem Schnitt von «2 Komma noch was.» Danach studierte Eiling-Hütig an der Universität Münster Alte Geschichte, Klassische Archäologie und Mittlere Geschichte. (Quelle: dpa)

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